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24.03.2010

ÜBERBLICK/Unternehmen - 7.30 Uhr-Fassung

24.03.2010

Dt Börse baut weitere Stellen ab

Die Deutsche Börse AG reagiert mit einer weiteren Umstrukturierung auf die geringe Aktivität der Anleger an den Kapitalmärkten. Dabei sollen 20 weitere Stellen gestrichen werden, während die Tätigkeit vieler externer Dienstleister wieder in den Konzern eingegliedert werden sollen, teilte der Börsenbetreiber am Dienstagabend in Frankfurt mit. Ab 2013 sollen so weitere rund 100 Mio EUR jährlich eingespart werden. Vor wenigen Wochen hatte der DAX-Konzern bereits angekündigt, 80 der rund 400 Managementstellen würden gestrichen.

Deutsche Post optimistisch für Expressgeschäft 2010 - FTD

Die Deutsche Post AG ist weiterhin optimistisch, im laufenden Jahr den Gewinnrückgang im Briefgeschäft durch ein höheres Ergebnis bei DHL zu kompensieren. "Wir sind sehr zuversichtlich, weil wir mit dem Expressgeschäft in den USA, England und Frankreich alle großen Verlustbringer beseitigt haben oder dabei sind, dies zu tun", sagte Vorstandsvorsitzender Frank Appel der "Financial Times Deutschland" (FTD - Mittwochausgabe). Die Post habe zudem "massiv" Kosten gespart und die eigenen Ziele dabei übertroffen. "Und operativ haben wir unsere Produktivität stark gesteigert."

US-Justizministerium wirft Daimler Verstoß gegen Korruptionsgesetzte vor

Das US-Justizministerium hat die Daimler AG des Verstoßes gegen US-Korruptionsgesetze bezichtigt. Der Stuttgarter DAX-Konzern soll Amtsträgern in mindestens 22 Ländern in einem Zeitraum von 1998 bis Januar 2008 hohe Summen gezahlt haben, um Regierungsaufträge für den Autobauer zu erhalten. Dabei gehe es um Aufträge im Wert von mehreren hundert Millionen Dollar, heißt es in den bei einem Bundesgericht in Washington D.C. eingereichten Unterlagen weiter. Zu den betroffenen Ländern zählen demnach China, Nigeria, Russland und Vietnam.

Auftragsflut überfordert Infineon - Handelsblatt

Die Kunden der Industriesparte von Infineon, darunter viele Solarhersteller, müssen laut einem Zeitungsbericht mit Wartezeiten rechnen. "Unsere Auftragsbücher sind voll, und unsere Kunden würden gerne noch schneller und mit noch mehr Produkten beliefert werden", sagte Arunjai Mittal, Chef der Industriesparte des Chipproduzenten mit Sitz in Neubiberg, dem "Handelsblatt" (HB). Zusätzliche Produktionskapazitäten sollen den Engpass bald beheben. Vom Auftragsboom profitiert neben der Autosparte vor allem der Bereich Industrial & Multimarket, der Großkunden wie ABB, Alstom, General Electric oder Siemens beliefert.

Kontron stellt sich auf "Konsolidierungsjahr" ein

Die Kontron AG hat im abgelaufenen Jahr wie erwartet rückläufige Umsatz- und Ergebniszahlen verbucht und beurteilt die geschäftlichen Aussichten im laufenden Jahr verhalten. Den Jahresumsatz meldete der Hersteller eingebetteter Rechner am Mittwoch mit 468,9 (Vorjahr: 497) Mio EUR und damit 6% unter Vorjahresniveau. Bereits Mitte März hatte Kontron mitgeteilt, der Umsatz werde 2009 bei rund 465 Mio EUR liegen.

Genossenschaftsbanken lehnen Bankenabgabe ab - Börsen-Zeitung

Die deutschen Genossenschaftsbanken lehnen die von der Bundesregierung geplante Sonderabgabe zur Vorsorge für künftige Krisen strikt ab. "Sie ist sicherlich nicht gerecht, in erster Linie nicht verursachergerecht", sagte Uwe Fröhlich, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), der "Börsen-Zeitung" (BöZ). Die Verursacher der Krise würden nicht primär in Deutschland sitzen, und die schwer geschädigten Banken seien nicht in der Lage, eine Abgabe zu zahlen.

Airbus: WTO weist 70% der US-Vorwürfe zurück

In dem seit Jahren andauernden Streit über Subventionen für die Flugzeughersteller Boeing und Airbus zwischen den USA und der EU hat die Welthandelsorganisation (WTO) am Dienstag ihren Abschlussbericht zu dem von den USA angestrebten Verfahren gegen die EU vorgelegt. Der Rechtsstreit, in dem die EU umgekehrt die USA wegen Forschungshilfen für Boeing verklagt hat, zieht sich seit fünfeinhalb Jahren hin.

Constantin Medien verdient 2009 wohl mehr als erwartet

Die Constantin Medien AG hat 2009 dank eines Sonderertrags wohl mehr verdient als erwartet. Das auf die Anteilseigner entfallende Konzernergebnis 2009 liege voraussichtlich bei 8,7 Mio EUR beziehungsweise bei 0,12 EUR je Aktie, teilte die Constantin Medien AG mit. Constantin Medien hatte mit einem Konzernergebnis von 3,1 Mio EUR bis 5,1 Mio EUR beziehungsweise 0,04 bis 0,06 EUR je Aktie gerechnet. Für das laufende Jahr stellt der Konzern allerdings einen Verlust in Aussicht.

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