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27.04.2010

ÜBERBLICK/Unternehmen - 7.30 Uhr-Fassung

MorphoSys erzielt im 1Q Gewinn über den Erwartungen

Das Biotechnologieunternehmen MorphoSys hat im ersten Quartal aufgrund höherer Forschungs- und Entwicklungskosten wie erwartet einen Gewinnrückgang hinnehmen müssen, konnte die Markterwartungen aber übertreffen. Der Nettogewinn sank auf 3,2 Mio EUR, nach 3,5 Mio EUR im Vorjahr, wie der TecDAX-Konzern mitteilte. Analysten hatten im Durchschnitt nur mit 2,5 Mio EUR gerechnet.

Software AG verzeichnet im ersten Quartal Zuwächse

Die Software AG hat zum Jahresauftakt nach der Übernahme von IDS Scheer wie erwartet kräftige Zuwächse verzeichnet. Wie das TecDAX-Unternehmen mitteilte, kletterten die Erlöse im ersten Quartal verglichen zum Vorjahr um 51% auf 250,3 Mio EUR, während das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 22% auf 46,6 Mio EUR zulegte. Für den weiteren Jahresverlauf gab sich Software AG zuversichtlich und bestätigte die Prognose.

Bundeskartellamt genehmigt Air Berlin Anteilserhöhung an Niki

Air Berlin hat eine Hürde bei der geplanten Aufstockung ihres Anteils an der Fluggesellschaft Niki genommen. Das deutsche Bundeskartellamt habe keine Bedenken und die Freigabe erteilt, teilte die im SDAX notierte Air Berlin mit. Die Air Berlin plc & Co Luftverkehrs KG hatte Mitte Februar angekündigt, den Anteil an der Fluggesellschaft des Gründers und ehemaligen Rennfahrers Niki Lauda auf 49,9% von zuvor 24% aufzustocken. Der Preis beträgt 21 Mio EUR.

Triton wirbt bei Karstadt-Mitarbeitern für Angebot - Dokument

Die deutsch-skandinavische Beteiligungsgesellschaft Triton hat bei den Mitarbeitern von Karstadt für ihr Angebot für die insolvente Warenhauskette geworben. Ziel sei es, das Unternehmen als eigenständige Gesellschaft zu erhalten und "in eine nachhaltig erfolgreiche Zukunft" zu führen, heißt es in einem Brief Tritons an die Arbeitnehmer, in den Dow Jones Newswires Einsicht hatte.

Kuka bestellt Interimschef Reuter fest zum CEO

Der Roboter- und Anlagenbauer Kuka wird künftig von dem seit Oktober interimistisch eingesetzten CEO Till Reuter geleitet. Der Aufsichtsrat der Kuka AG habe den Manager, der als Vertrauter des Großaktionärs Grenzebach gilt, einstimmig bis Ende 2013 zum Vorstandsmitglied und Vorstandsvorsitzenden bestellt, teilte der SDAX-Konzern mit.

Erholung der Kapitalmärkte bringt comdirect Gewinnanstieg im 1Q

Dank der Erholung an den Kapitalmärkten und eines höheren Provisionsergebnisses hat die comdirect Bank im ersten Quartal 2010 ihren Vorsteuergewinn um 19% auf 21,2 Mio EUR gesteigert. Gleichzeitig bekräftigte die 80-prozentige Commerzbank-Tochter ihre Prognose, den Vorsteuergewinn bis 2013 auf 150 Mio bis 170 Mio EUR zu steigern. Den Ausblick auf das laufende Jahr blieb die Bank indes schuldig.

EU erlaubt State Street Erwerb von Intesa-Sanpaolo-Aktiva

Die Europäische Kommission hat dem US-Finanzdienstleister State Street die Übernahme von Vermögenswerten der italienischen Bank Intesa Sanpaolo gestattet. Demnach können die Intesa Sanpaolo Servizi Transazionali SpA und die Sanpaolo Bank SA in den Besitz der State Street Corp übergehen, wie die Kommission mitteilte.

Johnson & Johnson verliert Patentrechtsstreit um "Concerta"

Der US-Pharmahersteller Johnson & Johnson (J&J) hat einen Rechtsstreit um ein Patent für sein Medikament "Concerta" verloren. Ein Berufungsgericht bestätigte ein Urteil aus dem Jahr 2009, wonach ein von zwei J&J-Tochterfirmen gehaltenes Patent ungültig ist.

WSJ: Goldman Sachs mit weiteren Aktionärsklagen konfrontiert

Nach der US-Börsenaufsicht SEC erheben zunehmend auch Aktionäre Klage gegen die US-Bank Goldman Sachs. Der Vorwurf der Anteilseigner lautet, das New Yorker Institut habe die Untersuchung der SEC gegen Goldman Sachs nicht rechtzeitig publik gemacht und damit gegen die Veröffentlichungspflichten verstoßen.

WSJ: Wal-Mart mit größter Sammelklage der US-Geschichte konfrontiert

Im Streit um den Vorwurf der ungerechten Bezahlung von weiblichen Angestellten hat der US-Einzelhandelskonzern Wal-Mart eine Niederlage hinnehmen müssen. Ein US-Bundesberufungsgericht bestätigte den Status des Verfahrens als Sammelklage gegen die Wal-Mart Stores Inc. Mit möglicherweise mehr als eine Millionen Betroffenen könnte Wal-Mart vor der größten Sammelklage stehen, die es jemals in den USA gab.

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