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20.01.2015 - 

Samsungs Mobile-Chef

"Übernahme von Blackberry wäre kontraproduktiv"

Übernimmt Samsung den kanadischen Smartphone-Hersteller Blackberry? Ein entsprechendes Gerücht macht jetzt nicht das erste Mal die Runde. Samsung-Chef J.K. Shin hält nach eigener Aussage eine Blackberry-Übernahme aber für kontraproduktiv für das eigene Unternehmen.
J.K. Shin bei der Vorstellung des Galaxy S5
J.K. Shin bei der Vorstellung des Galaxy S5
Foto: Samsung

Samsungs Mobile-Chef J.K. Shin hat erneut einer Übernahme von Blackberry eine eindeutige Absage erteilt. "Wir wollen mit Blackberry zusammenarbeiten und diese Partnerschaft weiter entwickeln, nicht das Unternehmen übernehmen", sagte er dem "Wall Street Journal". Um diese Partnerschaft voranzutreiben, stehe Samsung bereits in intensiven Verhandlungen. Dabei gehe es um die Verwendung von Blackberry-Technologie in Samsung-Geräten. Eine vollständige Übernahme des Herstellers wäre aber eher kontraproduktiv für die eigene Firmenstrategie, erklärt Shin.

Schon seit längerer Zeit wollen auch die Südkoreaner im Unternehmenssektor Fuß fassen und haben dazu die eigene Sicherheits-Plattform Knox entwickelt. Für Knox arbeiten Blackberry und Samsung bereits zusammen, im vergangenen November kündigten die beiden Herstellereine entsprechende Kooperation an.

Samsung und Blackberry müssen sich neu erfinden

Damit dürfte die gemunkelte Übernahme von Blackberry durch Samsung erst einmal vom Tisch sein. Beide Unternehmen befinden sich aktuell in Phasen der Umstrukturierung: Samsung will mit innovativen neuen Produkten den Kampf gegen chinesische Hersteller aufnehmen und nach schlechten Zahlen wieder auf Kurs kommen, während Blackberry auf der CES eine modulare und Cloud-basierte Plattform für das Internet der Dinge vorgestellt hat.

Die Meldung, Samsung wolle Blackberry übernehmen, machte in der vergangenen Woche nicht zum ersten Mal die Runde. Bereits im Oktober 2013, als Blackberry noch von Thorsten Heins geführt wurde, kamen entsprechende Gerüchte auf. Auch Google und LG sollen an einem Kauf des interessiert gewesen sein.

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