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16.09.1983

Um den Zeitaufwand zur Dokumentation von Anwendungssoftware zu vermindern, hat die Firma Rieser- Software aus Hattersheim ein Doku- System entwickelt. Das Paket, vor allem für das IBM- System 34 konzipiert, dokumentiert den Systemablauf und soll somit d

Um den Zeitaufwand zur Dokumentation von Anwendungssoftware zu vermindern, hat die Firma Rieser- Software aus Hattersheim ein Doku- System entwickelt. Das Paket, vor allem für das IBM- System / 34 konzipiert, dokumentiert den Systemablauf und soll somit die Zusammenhänge zwischen Prozeduren, Programmen und Dateien verdeutlichen. Außerdem stellen die Hattersheimer das dialogorientierte System "Abu" vor, das den Aufwand zur Abwicklung der Anlagenbuchhaltung auf ein Minimum reduzieren soll. "Abu" wurde auch für die IBM Modelle / 36 und / 38 entwickelt.

Der Entwicklung von Anwendersoftware im Bereich der IBM- Bürocomputer will sich die Unternehmensberatung Steeb aus Abstatt widmen. Mit gesamtbetriebswirtschaftlichen Lösungen und einzelnen Komponenten aus dem Rechnungswesen, der Materialwirtschaft und der Vertriebsabwicklung soll Software für die IBM- Reihen / 34, / 36, / 38, 4321 und 4331 angeboten werden. Unberührt von den Aktivitäten im Bürocomputer- Sektor bleibt, so Steeb, die Anwenderweichware für die Großrechner.

Ein halbtägiges, kostenfreies Micro- FCS- Seminar führt die EPS Entscheidungs- und Planungs- Softwaresysteme GmbH aus Köln am 29. September 1983 durch. Neben Vorführungen von Micro- FCS auf dem IBM- PC wird Hans- Georg Wagner von der Gerresheimer Glas AG, Düsseldorf, über eigene Erfahrungen mit Micro- FCS in den Bereichen Gewinn und Verlustrechnung, Bilanzen, Cash flow, Kennzahlenübersicht und Anlagenspiegel sprechen. Die Veranstaltung findet um 9.30 Uhr im Hotel Holiday Inn am Flughafen Köln/ Bonn statt.

Über Einführung und Betrieb von CAD- Systemen sowie Lösungen in der Praxis möchte die S & C, Software & Consulting GmbH, aus Heidelberg informieren. Am 19. und 20. September werden im Rahmen des 16. Heidelberger Berater- Treffens verschiedene Themen und Probleme im CAD/ CAM- Bereich angesprochen. Ergänzend sollen auf 16- und 32- Bit- Mikros der Hewlett- Packard GmbH und der Domain GmbH (Apollo Inc.) Praxisbeispiele demonstriert werden. Das Seminar findet im Hotel Molkenkur in Heidelberg statt und kostet rund 580 Mark.

Das Aachener Softwarehaus GMI und die BHM- Software GmbH aus Kaarst haben einen Kooperationsvertrag zum Vertrieb der GMI- Produkte "Gogol", " ITS/ 73" und "DMS/77" geschlossen. Die BHM vertreibt die gesamte Produktpalette der GMI im deutschsprachigen Raum. Installation, Betreuung und Unterstützung von Kundenprojekten werden nach Angaben der BHM weiterhin von den Aachenern durchgeführt.

Ein Registraturprogramm "Visudater" bietet die Strässle GmbH aus Stuttgart an. Die Erfassung der Belege erfolgt zentral im Mikrocomputer oder dezentral über Bildschirme. Sowohl Drucke als auch Pläne, Zeichnungen und Skizzen können nach Angaben der Stuttgarter registriert und fotografisch aufgenommen werden. Für entfernte Betriebsteile oder Vertriebsstützpunkte sei das Beleggut über Datenfernübertragung zugänglich. Das neue Registratur-, Informations- und Kommunikationssystem mit Mikrocomputer, Mikrofilmkamera, Reader- Printer und Lesegeräten kostet in der einfachen Zusammenstellung knapp unter 100000 Mark.

PCF- Software (Personal Computer Facility), die auf einem Bull- Computer DPS 8 implementiert ist, bietet die Honeywell Bull AG aus Köln an. Mit Hilfe von PCF nutze der Anwender den Komfort des Kleinrechners am Arbeitsplatz und verfüge gleichzeitig über die Verarbeitungsmöglichkeiten großer Datenbestände aus dem EDV- Großsystem. Nach Angaben der Kölner kann der Endbenutzer unter anderem komprimierte Listen erstellen, Formulare und Bildschirmmasken entwerfen sowie statistische Auswertungen veranlassen und ausgeben. Die monatliche Lizenzgebühr beträgt rund 420 Mark. Für weitere 74 Mark monatlich erwirbt der Anwender die produktbezogene Herstellerunterstützung.

Eine zehnköpfige Expertenkommission der Fachgruppe Informatik des Betriebswirtschaftlichen Institutes der ETH Zürich nahm das Strässle Produktionsplanungs- und- steuerungssystem PSK 2000 unter die Lupe. Die Stuttgarter Mitarbeiter der Strässle Datentechnik GmbH hoffen nun auf einen verstärkten Verkaufserfolg im Schweizer Raum.