Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.


04.02.2000

Uni-News

Den Gangstern auf die Schliche kommen

Die Fachhochschule Gelsenkirchen hat ein System ausgetüftelt, mit dem verbotene Mobiltelefone in Justizvollzugsanstalten gefunden werden können. Denn mit einem eingeschmuggelten Handy können Häftlinge vom Knast aus Zeugen einschüchtern, den Ausbruch planen oder den nächsten Bruch verabreden. Das soll sich jetzt ändern. Detlef Mansel hat ein Funkdetektivsystem entwickelt, mit dem Handys aufgespürt werden können. Das System zeichnet kontinuierlich ein Bild der Funkwellen auf, die aus dem Gefängnis kommen.

Kontakt: Fachhochschule Gelsenkirchen, Professor Detlef Mansel, Telefon: 0209/9596-404, E-Mail: detlef.mansel@informatik.fh-gelsenkirchen.de.

Kommerzielle Studenten-Community im Internet

Unter http://www.campus2day. de ist ein Internet-Service für Studierende ans Netz gegangen. Betreiber ist die Darmstädter Campus2day AG, die von der Heidelberger Aktiengesellschaft Artrior finanziert wird. Ausgestattet mit Chatrooms und Foren will sich das Angebot als Marktplatz, Treffpunkt und Info-Börse rund um die Themen Studium, Karriere und Freizeit etablieren. Studierende können dort auch Mitglied werden. Für eigene Beiträge zum Internet-Auftritt etwa in Form von Erfahrungsberichten versprechen die Initiatoren sogar c-dots, Bonuspunkte, die auf einem virtuellen Konto gesammelt werden. Dafür können die Studierenden dann im virtuellen Shop technische Geräte oder CDs kaufen.

Existenzgründer an die Scholle binden

Eine virtuelle Gründerberatung betreibt die Universität Würzburg im Internet unter http:// www.uni-wuerzburg.de/technologietransfer/vg/index.html. Gründungswillige finden dort die Ansprechpartner bei den jeweils zuständigen Behörden in der Region, eine Ideenbörse mit Hinweisen zu Kooperations- und Lizenzmöglichkeiten, staatliche und private Finanziers sowie Tipps, die zum erfolgreichen Start verhelfen sollen. Der Kanzler der Universität, Bruno Forster, will mit dieser Aktion das "ernorme Potenzial" seiner Wissenschaftler für die Wirtschaftsregion Würzburg und Mainfranken erhalten.