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09.06.2000

Uni-News

Berlin: IBM-Preis für Studenten

Der von IBM in diesem Jahr erstmals vergebene "Best Paper Award" für herausragende wissenschaftliche Arbeiten von Studierenden der Informatik ging dieses Jahr an die Berliner Humboldt-Universität sowie die Universitäten Stuttgart und Bremen. Mit der Ausschreibung des Preises möchte IBM junge Informatiker motivieren, sich bei Studien-, Diplom- oder Doktorarbeiten stärker als bisher an aktuelle Fragen der IT-Branche anzulehnen.

Kontakt: Michael Kieß, IBM Deutschland Entwicklung GmbH, Telefon: 07031/164206,

E-Mail: michael_kiess@de.ibm.com

Hochschulen: Mediennutzung stockt

Der Einsatz der neuen Medien an deutschen Hochschulen ist nicht effizient genug und kommt nur langsam voran. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Untersuchung der Hochschul-Informations-System GmbH. Trotz zunehmender Aktivitäten fehle es an Strukturen und Konzepten zur Unterstützung übertragbarer und effizienter Lösungen. Um die Qualität flächendeckend zu verbessern und die Produktivität zu steigern, bedarf es einer verbesserten Koordination und Planung der zahlreichen Einzelaktivitäten, meinen die HIS-Forscher.

Kontakt: Thomas Sand, HIS Hannover Tel.: 0511/1220-200 Internet: http://www.his.de

Informatik aus weiblicher Sicht

Auf der Internationalen Frauenuniversität, die vom 17. Juli bis zum 13. Oktober 2000 in Hannover stattfindet, nehmen die IuK-Technologien einen wichtigen Stellenwert ein. Unter dem Motto "Public Lectures - Women entering the Information Age" finden mehr als 20 Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen mit renommierten IT-Wissenschaftlerinnen statt. So wird die Brasilianerin Edla Faust Ramos über Autonomie und Emanzipation bei der Nutzung von IT sprechen. Die amerikanische Philosophin Sandra Harding diskutiert die Frage, ob Wissenschaft multikulturell ist. Die Hamburger Informatikprofessorin Christiane Floyd beschäftigt sich mit der "Information als soziale Ressource".

Kontakt: Telefon: 040/42838-6912, E-Mail:schumann@vifu.de.