Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

15.10.1999

Uni-News

Hotline für Studienanfänger

Eine "Info-Hotline für Studienanfänger" hat die Universität-Gesamthochschule Siegen eingerichtet. Mitarbeiter der Hochschule helfen bei der Wahl zwischen den Studiengängen, informieren über Qualifikationsanforderungen, Ausbildungsförderung (BAFöG) und Wohnsituation.Kontakt: Info-Hotline, Telefon: 0271/7402000, E-Mail: georgivrz.uni-siegen.de, Internet: http://www.uni-siegen.de

Mathematikmuseum erhält EU-Förderung

Gemeinsam mit Universitäten aus Italien, Portugal und England entwickelt das mathematischen Institut der Universität Gießen ein Mathematikmuseum. Das Projekt "Mathematics in everyday life" wird jetzt von der Europäischen Kommission mit 283000 Euro unterstützt. In den nächsten drei Jahren sollen die Universitäten eine Wanderausstellung von etwa 20 interaktiven Exponaten zum Thema "Mathematik im Alltag" entwickeln.Kontakt: Albrecht Beutelspacher, Telefon: 06 41/993 20 80, E-Mail: Albrecht.Beutelspacher math.uni-giessen.de

Mehr IT-Wissen im Maschinenbau gefordert

Die Grenzen zwischen Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik werden unschärfer, so eine Studie der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS). Längst würden nicht mehr nur die bloße Konstruktion mechanischer Maschinen und Bauteile im Mittelpunkt des Maschinenbaustudiums stehen. Rechner simulierten reale Prozesse und beeinflußten so das bisher experimentell ausgerichtete Arbeiten der künftigen Ingenieure. Besorgniserregend sei allerdings der Rückgang der Studienanfängerzahlen, die seit 1990 um rund 50 Prozent gefallen sind. Dies würde erhebliche Auswirkungen auf den Forschungsbetrieb mit sich bringen, so die HIS-Studie. In den kommenden Jahren sei mit einer deutlichen Reduzierung der Doktoranden zu rechnen, was mittelfristig zu erheblichen Einschnitten bei den Forschungskapazitäten führen könnte, weil das Personal fehle.Kontakt: Dr. Bernd Vogel, Telefon: 05 11/12 20-229, Internet: http://www.his.de