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15.05.1987 - 

Jetzt auch 32-Bit-Mikro im Programm:

Unisys ergänzt Produktpalette

15.05.1987

SULZBACH (CW) - Eine 32-Bit-Maschine mit dem 80386 stellte Unisys vor. Preissenkungen für den PC Mikro IT stimmen die Käufer sicher froh, und schließlich bringt der Sperry-Nachfolger eine ganze Reihe von neuen Druckern auf den Markt.

Nach Darstellung des Unternehmens kann der neue 32-Bit-Rechner B 38 "die Vorteile des Prozessors wirklich nutzen". Zu diesem Zweck arbeitet er auch unter dem Betriebssystem BTOS, das von der Rechnerfamilie B25 her bereits bekannt ist.

Der Hauptspeicher der Maschine läßt sich bis auf 4 MB ausbauen; wie Unisys dazu mitteilt, kann dazu auf die Module der 16-Bit-Maschinen B 25 zurückgegriffen werden. Die B 38 unterstützt bis zu elf Arbeitsplätze. Ausgestattet ist sie mit zwei RS232-Schnittstellen, einer Parallelschnittstelle für Druckeranschluß und einem RS422-Interface. Einen Preis konnte der Hersteller allerdings noch nicht nennen, ebensowenig das Datum der Verfügbarkeit.

Bei dieser Gelegenheit gab Unisys Preissenkungen für seinen PC Mikro IT bekannt. Der Xenix-fähige Mikrocomputer mit 1 MB Hauptspeicher und 20 MB Winchester-Kapazität ist nun für 8900 Mark zu erstehen; bisher lag sein Preis bei 11685 Mark. Mit 40 MB auf der Platte, mathematischen Coprozessoren und Monochrom-Monitor kostet er jetzt 11900 Mark (bisher 13750 Mark).

Neu im Unisys-Programm sind eine Reihe von Printern. Die beiden Matrixdrucker EX-800 und EX-1000 sind jeweils mit neun Nadeln bestückt und bringen in jeder Sekunde 300 Zeichen zu Papier. Die Geräte erlauben 80 beziehungsweise 132 Druckstellen je Zeile und kosten 1665 Mark und 2100 Mark. Drei neue Tintenstrahler zu Preisen zwischen 2675 und 3650 Mark ergänzen das Programm, das durch den Laserdrucker F-2010 abgerundet wird. Letzterer schafft einen Durchsätz von 10 Seiten pro Minute und eine Auflösung von 300 Punkten je Zoll. Der Preis liegt bei 12720 Mark.