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05.12.2007

United Internet macht Weihnachtseinkäufe:

Der Internet-Dienstleister United Internet (UI), die Nummer zwei der deutschen DSL-Branche nach der Deutschen Telekom, hat sich im Rahmen einer Kapitalerhöhung von Drillisch mit 9,68 Prozent an dem Mobilfunk-Provider beteiligt. Zudem wurde UI Großaktionär beim Festnetzanbieter Versatel mit einem Anteil von 20,05 Prozent. Bei einer Komplettübernahme von Versatel und dem Kauf des DSL-Geschäfts von Freenet käme das Unternehmen auf etwa 4,4 Millionen DSL-Kunden.

Werbepause auf DVDs:

IBM hat ein Patent auf ein System angemeldet, mit dem Werbeunterbrechungen auch in DVD-Filmen möglich werden. Beim Abspielen des Films wird ein Zertifikat geprüft und entschieden, ob ein Film mit oder ohne Werbung erscheint. IBM spekuliert, dass sich somit DVDs künftig werbefinanziert und damit für den Nutzer kostenlos verleihen oder abgeben lassen.

Neuer Riese im Spielemarkt:

Der Medienkonzern Vivendi will bis zu 68 Prozent der Anteile am Videospielhersteller Activision erwerben und diesen mit seiner eigenen Spielesparte Blizzard zusammenlegen. Mit einem Gesamtumsatz von 3,8 Milliarden Dollar würde der größte Anbieter von PC- und Konsolenspielen noch vor Electronic Arts entstehen. Vivendi bietet für 52 Prozent von Activision 9,8 Milliarden Dollar in bar und Aktien, für vier Milliarden Dollar sollen weitere Anteilscheine erworben werden.

Reding droht schon wieder:

EU-Kommissarin Viviane Reding hat Gefallen daran gefunden, den Mobilfunkanbietern auf die Finger zu schauen. Nachdem sie erst im Sommer eine deutliche Senkung der Roaming-Gebühren für Handy-Gespräche in der EU durchsetzte, will Reding nun eine ähnliche Reduzierung beim Daten-Roaming bewirken. Sollten die Anbieter nicht von sich aus aktiv werden, so die Drohung der Kommissarin, könne die EU erneut eingreifen.

AT&T bestätigt 3G-iPhone:

Der Chef von AT&T, Randall Stephenson wird mit den Worten zitiert, das iPhone werde definitiv 2008 für Mobilfunknetze der dritten Generation (3G) erhältlich sein. Beobachter rätseln, warum Apples Exklusiv-Provider für die USA mit einer derartigen Aussage riskiert, Einnahmen im wichtigen Weihnachtsgeschäft zu verlieren: Potenzielle Kunden könnten ihren Kauf bis zum "iPhone 2.0" im Sommer verschieben.

Bearingpoint fällt weiter:

Der kriselnde Beratungskonzern Bearingpoint hat mit den Zahlen zum dritten Quartal die Anleger verunsichert. Der Verlust weitete sich von knapp 30 Millionen auf 68 Millionen Dollar aus und war damit größer, als von Analysten erwartet worden war. Die Einnahmen verbesserten sich um zwei Prozent. Zudem wurde CEO Harry You durch den seit Januar amtierenden Chief Operating Officer (COO) Edwin Harbach ersetzt. Die Aktie brach um 20 Prozent ein.