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15.06.2010

Unitymedia schließt Satellitenplattform arenaSat

MÜNCHEN (Dow Jones)--Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia stellt nach dem Verlust der Übertragungsrechte für Livespiele der Fußball-Bundesliga vergangenes Jahr nun seine Satellitenplattform arenaSAT ein. Der Geschäftsbetrieb von arenaSAT und damit die Ausstrahlung der Pay-TV-Pakete enden zum 30. September, wie das Kölner Unternehmen am Dienstag mitteilte. Betroffen sind davon 51.000 Kunden, wie eine Sprecherin auf Anfrage mitteilte. Sie könnten nun vom Satellitenfernsehen zum Kabel wechseln, andernfalls gehen sie Unitymedia verloren.

MÜNCHEN (Dow Jones)--Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia stellt nach dem Verlust der Übertragungsrechte für Livespiele der Fußball-Bundesliga vergangenes Jahr nun seine Satellitenplattform arenaSAT ein. Der Geschäftsbetrieb von arenaSAT und damit die Ausstrahlung der Pay-TV-Pakete enden zum 30. September, wie das Kölner Unternehmen am Dienstag mitteilte. Betroffen sind davon 51.000 Kunden, wie eine Sprecherin auf Anfrage mitteilte. Sie könnten nun vom Satellitenfernsehen zum Kabel wechseln, andernfalls gehen sie Unitymedia verloren.

Dow Jones Newswires hatte Ende Mai mit Verweis auf zwei Personen mit entsprechenden Informationen über eine mögliche Schließung der Satellitenplattform berichtet.

Der zweitgrößte Kabelnetzbetreiber in Deutschland hatte die Satelliten-Plattform im Jahr 2006 gestartet, als er sich im Wettbewerb um die Fußball-Rechte überraschend gegen den Bezahlfernsehsender Premiere durchgesetzt hatte, der nun als Sky Deutschland AG firmiert. News Corp, der auch Dow Jones und damit diese Nachrichtenagentur gehört, hält nach jüngsten Angaben 45,42% an Sky Deutschland.

Webseite: www.unitymedia.de -Von Matthias Karpstein, Dow Jones Newswires, +49 89 55214030, matthias.karpstein@dowjones.com DJG/mak/ebb

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