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15.03.1991 - 

Umfrage bei Hewlett-Packard-Kunden

Unix-Anwender kümmern sich vor allem um die Datenbanken

FRAMINGHAM (IDG) - In den meisten Unternehmen ist die Datenbank das Sorgenkind Nummer eins. Das gilt besonders für die Anwender offener Systeme. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der in der Interex-Gruppe zusammengeschlossenen Hewlett-Packard-Anwender.

Anders stellt sich die Situation bei Großunternehmen dar, die mit 7HPs proprietären Systemen arbeiten. Nach der Interex-Umfrage bei knapp 650 HP-Kunden sehen Firmen mit einem DV-Budget von jährlich mehr als 500 000 Dollar ihre Hauptaufgaben in den Bereichen Anwendungs-Entwicklungsumgebung, Features für interoperable Systeme und in der Integration von Netzen.

Mittlere und kleine Unternehmen beschäftigen sich dagegen vor allem mit der Einführung und Verwaltung von Datenbanksystemen. Unabhängig von der Umsatzgröße stehen auch bei Open-Systems-Anwendern die DB-Systeme ganz oben auf der Prioritätenliste. An zweiter Stelle rangiert das Interesse an der Standardisierung von Unix. Entwicklungsumgebungen folgen auf dem dritten Platz.

Am wenigsten Sorgen bereiten den HP-Kunden offensichtlich die PCs. In Unternehmen mit weniger als 100 000 Dollar jährlichem DV-Budget stehen sie an fünfter, in den Firmen mit mehr als 100 000 Dollar an vierter Stelle der Prioritätenliste. Bei den Großanwendern tauchen sie in der Rangliste der wichtigen Aufgaben gar nicht mehr auf.