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17.11.1995

Unter anderem fuer CAD und DTP gedacht SNI setzt bei PC-Workstations auf den Pentium Pro von Intel

AUGSBURG (pi) - Zu den ersten PC-Herstellern, die einen Rechner mit Intels neuestem Prozessor Pentium Pro anbieten, gehoert auch die Siemens-Nixdorf AG, die in Augsburg produziert.

Vorgestellt wurden die beiden Modelle "PCD-6H" und "Scenic 6T". Die unterschiedlichen Namen bezeichnen den Gehaeusetyp: Der Scenic kommt im Tower, waehrend der PCD - eine Bezeichnung aus aelteren Tagen - das Geraet auf dem Schreibtisch meint.

Beide Rechner sind mit 16 oder 32 MB Arbeitsspeicher (auf 256 MB ausbaubar), der 64-Bit-Grafikkarte "Millenium" von Matrox und Windows-RAM-Bausteinen (WRAM) ausgestattet. Der Bildspeicher laesst sich auf 8 MB erweitern und soll die Rechner dann fuer professionelle DTP- und CAD-Anwendungen tauglich machen. 3D- Funktionen werden per Hardware beschleunigt, die 3D- Grafikdarstellung soll in Echtzeit ablaufen.

Beim Betriebssystem kann der Kunde zwischen Windows NT oder Windows 95 waehlen. Falls das neuere Microsoft-Betriebssystem vorkonfiguriert wird, spielt SNI zusaetzlich das eigene Hilfsprogramm "Deskware" auf, das Informationen ueber die Systemkonfiguration gibt und eine Anbindung an Netzwerk- Management-Tools ueber das Desktop Management Interface (DMI) ermoeglicht. Die SNI-PCs sollen ab rund 10 000 Mark zu haben sein.