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20.08.1993

Unter Windows, OS/2 und Unix lauffaehig Objektorientierte CASE-Werkzeuge kennen unterschiedliche Methoden

KARLSRUHE (pi) - Ein Repository-basiertes Toolset fuer die objektorientierte Anwendungsentwickung vermarktet die Computec GmbH, Karlsruhe. Die Version 1.1 von "Paradigm Plus" unterstuetzt verschiedene objektorientierte sowie konventionelle Methoden, naemlich Rumbaugh OMT, Booch OOD, OOA/OOD von Coad und Yourdon sowie HP Fusion.

Urspruenglich von der Prosoft Inc. mit Sitz in Houston, Texas, entwickelt, wird die unter DOS, Windows, OS/2, AIX, Sunos und Novell lauffaehige CASE-Umgebung seit kurzem auch hierzulande angeboten. Wie der deutsche Distributor mitteilt, unterstuetzt Paradigm Plus alle Phasen des Entwicklungsprozesses - einschliesslich Generierung und Wartung.

In der Analyse- und Designphase kann der Entwickler unter mehreren standardmaessig unterstuetzten Methoden auswaehlen. Aber nur wenn er sich fuer Rumbaugh OMT entscheidet, steht ihm auch ein integriertes Projekt-Management-Werkzeug zur Verfuegung. Zudem lassen sich, so der Anbieter, unternehmensspezifische Methoden und Notationen in das System einbringen.

Auf das mehrbenutzer- und netzfaehige Objekt-Repository kann mit einer integrierten Script-Language zugegriffen werden. Laut Computec ist es demnach moeglich, Informationen aus der Entwicklungsdatenbank gezielt weiterzuverarbeiten und in externe Anwendungen einzubinden.

Neben einem Browser sowie Matrix- und Objekt-Editoren bietet Paradigm Plus dem Entwickler auch Mechanismen zur Generierung von Sourcecode an. Nach Angaben des Vertriebsunternehmens laesst sich das Design-Modell in C, Cii, Ada, Cobol und Smalltalk sowie in SQL und andere Datenbanksprachen - fuer Objektstore, Objectivity und Versant - uebersetzen. Die Script-Language ermoegliche es zudem, Generatoren fuer weitere Programmiersprachen zu entwickeln.