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11.03.1988

Unternehmensgruppe Steeb: Die DV-Beratung aus Abstatt bei Heilbronn steigerte 1987 den Gruppenumsatz um 40 Prozent auf 21 Millionen Mark. Der Personalstand erhöhte sich zum Ende des Jahres 1987 um 49 Prozent auf 149 Mitarbeiter. Bis Ende 1988 will Steeb

11.03.1988

Unternehmensgruppe Steeb:

Die DV-Beratung aus Abstatt bei Heilbronn steigerte 1987 den Gruppenumsatz um 40 Prozent auf 21 Millionen Mark. Der Personalstand erhöhte sich zum Ende des Jahres 1987 um 49 Prozent auf 149 Mitarbeiter. Bis Ende 1988 will Steeb weitere 25 Arbeitsplätze schaffen.

Robert Bosch GmbH:

Der Bereich Bildschirmtext wird künftig allein von der Tochtergesellschaft Telenorma vertreten. Der Geschäftsbereich Blaupunkt konzentriert das Programm seines Produktbereichs Telekommunikationserzeugnisse auf Monitore, Datensichtgeräte und Bausätze für Endgeräte. Für die im Markt befindlichen Btx-Anlagen von Blaupunkt steht laut Bosch das Servicenetz weiterhin uneingeschränkt zur Verfügung. Die Bosch-Tochter Teldix wird in die ANT Nachrichtentechnik GmbH, Backnang, eingebracht.

Nixdorf Computer Ges.m.b.H.:

Die österreichische Tochter des Paderborner Computerkonzerns hat im vergangenen Geschäftsjahr die Milliarden-Schilling-Umsatzgrenze überschritten. Das Umsatzwachstum im Jahr 1987 wird auf 14 Prozent beziffert.

Integrata GmbH:

Die Tübinger Unternehmensberatung hat zum Jahresbeginn die Frankfurter PC-Firma Bits & Bytes übernommen.

Command Engineering GmbH:

Das Ettlinger Softwarehaus, das CAD-Programme auch für IBMs 6150 herstellt, hat im Jahr 1987 3,7 Millionen Mark umgesetzt. Im Gründungsjahr 1986 hatte der Umsatz der Command Engineering bei 2 Millionen Mark gelegen.

Computerland Europe S.A.:

Das "German Office" in Köln meldet für 1987 eine Umsatzsteigerung um 63 Prozent auf 101 Millionen Mark. Europaweit stieg der Umsatz der Fachhandelskette um 24 Prozent auf 330 Millionen Mark. Dieses Jahr will Computerland in der Bundesrepublik mit 25 (1987: 19) Händlern 130 Millionen Mark umsetzen.

Tandon Computer GmbH:

Die deutsche Tochter des kalifornischen PC-Herstellers hat im zweiten Jahr ihres Bestehens einen kräftigen Sprung nach vorn getan. Trotz Preissenkungen konnte das Unternehmen den Umsatz in der Bundesrepublik im Kalenderjahr 1987 um 44 Prozent auf 115 Millionen Mark steigern.

Apollo Computer Inc.:

Der amerikanische Hersteller von Grafik-Workstations verbesserte seinen Umsatz 1987 um 41 Prozent auf 553,7 (391,6) Millionen Dollar. Der Gewinn stieg von 9,3 auf 21,7 Millionen Dollar.

Design Systems Consult:

Ein neues Domizil hat der CAD/ CAM-Anbieter bezogen. Bislang in Ettlingen ansässig, ist das Unternehmen nunmehr nach Karlsruhe umgezogen. Design Systems Consult sieht sich als Entwicklungs-, Beratungs- und Anwendungszentrum mit Schwergewicht auf hochleistungsfähigen 3D-CAD/CAM-Lösungen. Daneben betätigt sich das Unternehmen aber auch als Software-Entwickler eigener Individual-Lösungen auf breiterer Anwenderbasis.

Dynamic Concepts Inc.:

Der Softwarespezialist aus Mission Viejo/Kalifornien hat seine Europazentrale in der Bundesrepublik Deutschland eröffnet. Zunächst soll die Zentrale von Nidderau aus unter Leitung von Samir A. Memar, geschäftsführender Gesellschafter der Systems Automation Marketing GmbH, Nidderau, agieren. Unterstützung erhält die Europazentrale von der ebenfalls neu gegründeten DC - Dynainic Concepts Deutschland GmbH in München. Der amerikanische Softwarehersteller hält weltweit die Rechte an "UniBasic", einem Produkt zur Portierung von Software in eine Unix-Umwelt.

European Software Company:

Übernommen haben die ESC sowie deren kalifornische Muttergesellschaft Boole & Babbage das amerikanische Softwarehaus Empact Software Inc. Das Unternehmen ist auf Produkte im Bereich von "Operations Automations" für IBM- und -kompatible Großrechner spezialisiert. Die drei Hauptprodukte von Empact-Software, WTO-Manager, STOP-x37 und Pool-Dasd, werden von ESC bereits seit mehr als einem Jahr in Europa vertrieben.

Alliant Computer Corp.:

Der amerikanische Hersteller von Low-End-Supercomputern hat Japan entdeckt; eine demnächst zu gründende Tochter namens Nippon Alliant Computer soll nicht nur verkaufen, sondern auch entwickeln und produzieren.