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Aktuelle Channel-News // 6. Dezember 2016

07.01.2016 - 

Für iPhone und iPad

Unverzichtbare Apps für Musikfans

Diego Wyllie hat Wirtschaftsinformatik an der TU München studiert und verbringt als Softwareentwickler und Fachautor viel Zeit mit Schreiben – entweder Programmcode für Web- und Mobile-Anwendungen oder Fachartikel rund um Softwarethemen.
Simon verantwortet als Program Manager Executive Education die Geschäftsentwicklung und die Inhalte des IDG-Weiterbildungsangebots an der Schnittstelle von Business und IT. Zuvor war er rund zehn Jahre lang als (leitender) Redakteur für die Computerwoche tätig und betreute alle Themen rund um IT-Sicherheit, Risiko-Management, Compliance und Datenschutz.
Das iPhone und iPad eignen sich prima dazu, Musik zu hören, neue Bands und Künstler zu entdecken oder auch selber damit Musik zu machen. Hier zeigen wir Ihnen, mit welchen Apps das alles am besten geht.

Einer der wichtigsten Meilensteine in der Hollywood-reifen Erfolgsgeschichte von Apple ist sicherlich die Markteinführung des iPods. Im Zusammenhang mit iTunes konnte damit die Jobs Company den Musikmarkt auf den Kopf stellen und für immer verändern. Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass Musik-Apps für iPhone und iPad heute so weit verbreitet und unter Anwendern so beliebt sind.

Neben populären Applikationen wie die von Apple selbst entwickelte "Garage Band”, Musik-Streaming-Diensten wie "Spotify” und "Last.fm”, oder dem Musik-Identifikations-Service "Shazam" gibt es weitere tolle Musik-Apps für das iPad (und auch das iPhone), die sehr empfehlenswert sind. Welche das sind, erfahren Sie auf den folgenden Seiten.

Djay2: Das iPad als virtueller Plattenspieler

"Djay2" gehört zu den erfolgsreichsten Musik-Apps, die im Apples App Store zu finden sind. Die von der Münchner Softwareschmiede Algoriddim GmbH entwickelte Software wurde von Apple schon einmal als beste iPad-App des Jahres gekürt, was eindeutig für die überdurchschnittlich hohe Qualität der Anwendung spricht. Die App verwandelt das iPad in ein vollwertiges DJ-System und integriert sich nahtlos in die iTunes-Musiksammlung - mit direktem Zugriff auf sämtliche Titel und Wiedergabelisten.

“Djay2” verwandelt das iPad in ein vollwertiges DJ-System.
“Djay2” verwandelt das iPad in ein vollwertiges DJ-System.

Highlights: Djay2 kommt in einem detailreichen und realistischen UI-Design daher, das sofort ins Auge sticht. Dies in Kombination mit der direkten Reaktionszeit, den vielen leistungsfähigen Effekten, und der exzellenten Audioqualität ermöglicht ein natürliches Mix-Erlebnis, das selbst professionelle DJs zufrieden stellen dürfte. Ein nettes Feature: Die App kann eine Wiedergabeliste mit nahtlosen Übergängen automatisch abspielen. Im Vergleich zur Vorgängerversion "Djay" bietet die aktuelle Variante "Djay2" nun auch Unterstützung für den Musik-Streamingdienst Spotify.

Preise und Verfügbarkeit: Djay2 ist für iPhone und iPad separat erhältlich. Die iPad-Version kostet knapp 10 Euro. Die iPhone-Variante erhält man für 2,99 Euro.

Fazit: Von Djay2 können sowohl Laien als auch professionelle DJs gleichermaßen profitieren. Die App überzeugt durch innovative Features, die besonders einfache Bedienung und nicht zuletzt durch den großen Spaßfaktor.

SoundCloud: Soziales Netzwerk für Musiker und Fans

Mit "SoundCloud” steht Musikern und Fans ein beliebtes soziales Netzwerk zur Verfügung, das aus Berlin stammt und rund 175 Millionen Anwender aus aller Welt im Monat zählt. Hier können Musiker ihre Songs aufnehmen, zum Download anbieten, in beliebige Websites auf einfache und schnelle Weise exportieren, und via Twitter, Facebook und weitere Social-Media-Kanäle mit Freunden und Kollegen teilen.

Bei "SoundCloud" handelt es sich um ein Soziales Netzwerk speziell für Musiker und Musikfans, das monatlich rund 175 Millionen Anwender weltweit zählt.
Bei "SoundCloud" handelt es sich um ein Soziales Netzwerk speziell für Musiker und Musikfans, das monatlich rund 175 Millionen Anwender weltweit zählt.

Highlights: Eins der zentralen Features von SoundCloud besteht darin, dass die Songs in der üblichen Wellenform visualisiert werden, und auf einer Kommentarleiste entlang dieses Tracks die Anwender ihre eigenen Songs, sowie die anderer Nutzer kommentieren können. Unter Musikern dürfte SoundCloud heute der angesagteste Ort im Internet sein, um auf die eigene Musik aufmerksam zu machen und gleichzeitig neue Künstler kennenzulernen und auch Audiomaterial für die eigene Arbeit zu finden. Doch nicht nur Musiker können von dieser kollaborativen Online-Lösung profitieren. Denn diese adressiert auch Fans, die auf der Suche nach Neuigkeiten im Musikbereich sind und auf immer dem Laufenden bleiben möchten.

Preise und Verfügbarkeit: SoundCloud wird im Freemium-Modell angeboten. Mit der Gratis-Version können Anwender bis zu zwei Stunden Audiomaterial auf dem System speichern. Der Funktionsumfang ist dabei ebenfalls beschränkt. Wer bereit ist, Geld in diese Plattform zu investieren, kann zwischen vier Abo-Plänen auswählen. Die Preise fangen hier bei 45 Euro im Jahr an. Weitere Preisdetails erfahren Interessierte auf der Website des Anbieters.

Neben der Standard-Web-Version für den Browser bietet der Hersteller mobile Apps für Android und iOS, die mit einem breiten Funktionsumfang punkten können.

Fazit: Wer ganz früher einmal auf MySpace aktiv war (oder es schon gar nicht mehr kennt), braucht heute unbedingt einen SoundCloud-Account. Mit hochwertigen Produkten hat sich die aus der Hauptstadt stammende Plattform zu einem der erfolgsreichsten Services für Musiker und Fans weltweit etabliert.