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04.02.2009

UPDATE: ThyssenKrupp Stahl bestätigt Sparpläne für Werk Duisburg

(NEU: Weitere Aussagen Schneider)

FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Stahl- und Industriekonzern ThyssenKrupp AG will in seiner Stahlsparte Kosten sparen. Das sagte Erwin Schneider, Sprecher von ThyssenKrupp Steel, am Mittwoch zu Dow Jones Newswires und bestätigte damit einen Bericht des WDR.

Der WDR hatte zuvor unter Berufung auf Aussagen des Betriebsratsvorsitzenden von ThyssenKrupp Steel, Werner von Häfen, gemeldet, dass der Konzern in Duisburg 340 Mio EUR einsparen wolle. Nach Aussage von Schneider sind die nun bekannt gewordenen Einsparungen Teil des Sparprogramms, dass bereits im November angekündigt worden war und mit dessen Hilfe die Kosten konzernweit um 1 Mrd EUR reduziert werden sollen.

Laut dem WDR-Bericht sind im Zuge der Einsparungen beim größten deutschen Stahlkonzern am Standort Duisburg 1.500 Arbeitsplätze gefährdet. Schneider sagte, diese Zahl entbehre jeder Grundlage. Auf WDR-Anfrage hatte der Unternehmenssprecher erklärte, dass alle Kostenfaktoren im Unternehmen überprüft würden. Es werde "auch um Stellen gehen".

Bei ThyssenKrupp Steel in Duisburg sind rund 14.000 Arbeitnehmer beschäftigt.

Webseite: http://www.thyssenkrupp-steel.com -Von Jan Hromadko, Dow Jones Newswires; +49 - (0)69 297 25 111; unternehmen.de@dowjones.com DJG/DJN/ncs/cbr Besuchen Sie unsere neue Webseite http://www.dowjones.de

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