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27.11.1992

US-Companies kritisieren die Telekom-Politik

BONN (vwd) - Eine wachsende Anzahl von US-Unternehmen sieht eine Verschlechterung Deutschlands als Investitionsstandort. Dies ergab eine Umfrage der American Chamber of Commerce. Wie aus dem von Kammerpräsident Fred B. Irwin in Bonn vorgestellten "Business Barometer" hervorgeht, wird neben allgemeinen Parametern wie Arbeitszeit und Lohnnebenkosten vor allem - bezogen auf die neuen Bundesländer - die nach wie vor unzureichende Kommunikations-Infrastruktur kritisiert.

Gerade die Mitglieder der amerikanischer Handelskammer in Deutschland seien, wie es heißt, in ihrem europäischen und internationalen Geschäft von entsprechenden TK-Einrichtungen abhängig. Gefordert werden in diesem Zusammenhang eine weitere Senkung der Mietleitungstarife auf internationales Niveau, ein fairer Wettbewerb der Telekom im Bereich Unternehmenskommunikation sowie eine klare Trennung von Monopol- und Wettbewerbsdiensten der Telekom.