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14.08.2009

US-Investor Wyser-Pratte drängt in Kuka-Aufsichtsrat - FTD

HAMBURG (Dow Jones)--Im Streit um die Führung beim Roboterhersteller Kuka hat sich nun auch der US-Investor Guy Wyser-Pratte zu Wort gemeldet. "Ich möchte in den Aufsichtsrat von Kuka", sagte Wyser-Pratte der "Financial Times Deutschland" (FTD - Online-Ausgabe). Er sei seit sechs Jahren an dem Augsburger Maschinen- und Anlagenbauer beteiligt, da sei dies kein ungewöhnliches Ansinnen.

HAMBURG (Dow Jones)--Im Streit um die Führung beim Roboterhersteller Kuka hat sich nun auch der US-Investor Guy Wyser-Pratte zu Wort gemeldet. "Ich möchte in den Aufsichtsrat von Kuka", sagte Wyser-Pratte der "Financial Times Deutschland" (FTD - Online-Ausgabe). Er sei seit sechs Jahren an dem Augsburger Maschinen- und Anlagenbauer beteiligt, da sei dies kein ungewöhnliches Ansinnen.

Wyser-Pratte wolle daher auch an der außerordentlichen Hauptversammlung teilnehmen, die der neue Kuka-Großaktionär Grenzebach einberufen lassen will und die voraussichtlich im Herbst stattfindet.

Grenzebachs Kritik teile Wyser-Pratte voll und ganz - der Umbau von Kuka gehe viel zu langsam voran, schreibt das Blatt weiter. Der US-Investor unterstütze nach eigenen Angaben auch die Kandidatur des Grenzebach-Vertrauten Till Reuter für den Aufsichtsratsvorsitz.

Neben der "zögerlichen Erschließung" dieser Wachstumsmärkte wirft Grenzebach dem amtierenden Kuka-Management vor, nicht "rechtzeitig geeignete Maßnahmen" zur Kompensation des massiven Einbruchs bei den Aufträgen und zur Sicherung der Finanzierung ergriffen zu haben. Zudem habe der Vorstand in der Robotersparte eine verfehlte Personalpolitik betrieben.

Dem Aufsichtsratsvorsitzenden Rolf Bartke kreidet Grenzebach an, "die Versäumnisse des Vorstands tatenlos hingenommen" zu haben.

Webseiten: www.ftd.de www.kuka.com www.grenzebach.com DJG/eyh/brb Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de

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