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01.08.1997 - 

Europa hinkt dem Aufschwung hinterher

US-Wirtschaft beschert dem PC-Markt hohe Wachstumsraten

Die Westeuropäer können bei diesen Steigerungsraten wieder einmal nicht ganz mithalten. Während beispielsweise die PC-Auslieferungen im US-Markt um 19 Prozent auf 7,1 Millionen Einheiten stiegen, verzeichneten die Marktauguren für den alten Kontinent lediglich einen Zuwachs von 12,1 Prozent auf 4,2 Millionen Stück. Auf dem deutschen PC-Markt konnten die Hersteller nach IDC-Berechnungen gerade einmal vier Prozent mehr Produkte absetzen als im zweiten Quartal 1996.

Marktführer in Sachen PCs bleibt nach wie vor die Compaq Corp. Die Texaner konnten im abgelaufenen Quartal weltweit 2,2 Millionen Geräte verkaufen (Steigerung: 42 Prozent) und haben damit ihren Marktanteil von 9,6 auf 11,2 Prozent vergrößert. Auf dem zweiten Platz folgt die IBM mit einem 20prozentigen Zuwachs nach Stückzahlen und einem Anteil von 8,8 Prozent am Weltmarkt.

Mit 1,05 Millionen ausgelieferten PCs und einem Wachstum von gut 58 Prozent behauptet Hewlett-Packard die dritte Position (5,5 Prozent Marktanteil). Dicht auf den Fersen sitzt den Kaliforniern allerdings der Direktanbieter Dell, der mit einer Steigerung von 61,4 Prozent (1,01 Millionen ausgelieferte Einheiten) das höchste Wachstumstempo vorlegte und jetzt einen Anteil von 5,3 Prozent am gesamten PC-Markt hält. Der einzige Top-five-Anbieter mit rückläufigem PC-Geschäft ist Packard Bell-NEC. Das Unternehmen mußte einen knapp zweiprozentigen Marktanteilsverlust hinnehmen.