Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Einmal mehr dominieren die japanischen Produzenten:


15.09.1988 - 

USA erlebt derzeit wahren Laptop-Boom

WASHINGTON (CW) - Als ausgesprochener Verkaufshit erweisen sich in den USA derzeit die sogenannten Laptops - leichte, kleine, tragbare, batteriebetriebene PCs. Bis in die neunziger Jahre hinein, so prognostizieren amerikanische Marktforscher, wird der Absatzerfolg nicht nur anhalten, sondern auch weiter zunehmen.

Mit einem Absatz von 683 000 Laptops im Wert von 1,17 Milliarden Dollar rechnen Analysten in diesem Jahr. 1986 noch hatte man Laptop-Verkäufe für rund 597 Millionen Dollar registriert. Dabei war die Zahl der verkauften Geräte um fast das Doppelte gestiegen. Für 1987 wurde eine nochmalige Verdoppelung des Stückzahlenabsatzes festgestellt.

Auch zukünftig scheinen dem Absatzerfolg von diesen Kraftzwergen keine Grenzen gesetzt zu sein. Das US-Marktforschungsunternehmen Dataquest rechnet bis 1992 in den USA mit einem weiteren Anstieg der Laptop-Verkäufe auf 1,9 Millionen Einheiten im Wert von rund 4 Milliarden Dollar.

Im gleichen Zeitraum, glaubt Dataquest, wird der Verkauf dieser Geräte weltweit von 900 000 auf 2,7 Millionen Stück hochschnellen.

Auch in diesem Marktsegment dominieren in den USA die Japaner. Zwar hält Zenith Electronics aus Chicago mit einem Umsatzanteil von 25 Prozent die Marktführerschaft, doch ist Toshiba dem US-Anbieter mit 22,4 Prozent dicht auf den Fersen -

gefolgt von NEC und Sharp. Grid Computer hält 14 Prozent, Datavue sieben Prozent. Den Rest des Laptop-Marktes teilen sich derzeit IBM und kleinere Hersteller wie Kaypro und Epson.