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11.07.2003 - 

Flachbildschirme verdrängen Röhrenmonitore

USA: Lieber Notebooks als Desktops

MÜNCHEN (CW) - US-amerikanische Computerhändler haben erstmals mehr Einnahmen mit Notebooks als mit Desktops erzielt. Da-rüber hinaus zieht die Nachfrage nach Flachbildschirmen zu Lasten der Röhrenmonitore stark an.

Im Mai dieses Jahres waren 40 Prozent aller in den USA verkauften PCs Notebooks, ein Anstieg um 58 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahresmonat. Die portablen Systeme vereinen jetzt 54 Prozent der US-amerikanischen PC-Umsätze auf sich, während es im Januar 2000 erst 25 Prozent waren. Diese Zahlen hat die Marktforschungsfirma NPD Group veröffentlicht, die regelmäßig das PC-Geschäft in den USA untersucht. Der durchschnittliche Notebook-Preis ist dort inzwischen auf unter 1300 Dollar gesunken, 250 Dollar weniger als im Vorjahr. Das Desktop-Geschäft ist konstant geblieben.

Im Monitorsegment haben Flachbildschirme mit einem Marktanteil von 52 Prozent nach Stückzahl und 70 Prozent der Umsätze die Röhrengeräte klar hinter sich gelassen. Im Mai letzten Jahres waren noch 22 Prozent der verkauften Monitore Flachbildschirme, und ihr Umsatzanteil betrug 40 Prozent. (ls)