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Javasoft: Microsoft und Netscape tragen die Schuld

User kritisieren Java wegen schlechter Druckfähigkeiten

03.10.1997

"Weshalb soll ich interaktive Charts mit Java entwickeln, wenn ich diese noch nicht einmal ausdrucken kann", fragt sich etwa Anders Larsson, IS-Profi bei Ericsson, Schweden. Javasoft, eine Tochter von Sun Microsystems, räumt indes ein, keine Druckunterstützung für das Java Development Kit (JDK) bis Version 1.02 implementiert zu haben. Das seit Februar dieses Jahres erhältliche Release 1.1 sei hingegen mit einem entsprechenden Support ausgerüstet worden. Nun liege es an Netscape und Microsoft das Release 1.1 von JDK innerhalb ihrer Browser zu unterstützen. Sowohl Netscape als auch die Gates-Company haben unterdessen versprochen, die Druckmöglichkeiten von JDK 1.1 bis Ende des Jahres in ihre Browser zu implementieren.