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28.11.1986

Väter und Töchter

Unser Tenniswunder-Teeny Steffi Graf (17) hat Julie Christie die Schau gestohlen. Während die Deutz-Dame in Teil vier des "Väter-und-Söhne"-Sinkels wirkte, hatte es Jüng-Steffi zwei Kanäle weiter mit einer Navratilova-Darstellerin zu tun, die in drei Sätzen alles ausdrückte.

Trauerwein mußte erst kulturpolitische Bedenken seiner besseren Hälfte ausräumen, bevor er sich per Fernbedienung in das New Yorker Tennisspektakel einschalten konnte. Wie Sebastian werden wohl viele Töchter-Väter entschieden haben.

Daß sich Papa Graf dann leider mit dem zweiten Geld begnügen mußte, trübte zwar etwas das Identifikationsvergnügen, aber Steffi hat ja noch viel Zeit.

Ärgerlicher ist da schon, daß die aktuelle Computer-Weltrangliste des Damentennis ein falsches Bild wiedergibt - und dem Computer daraus kein Akzeptanzstrick gedreht werden kann.

Gedreht an der Punkteskala hat eine eifersüchtige Nicht-Gräfin namens Chris Evert-Lloyd. Die ist zwar auch blond, wirbt aber weder für Puma noch für adidas.

Sebastian Trauerwein

Information Resources Manager