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03.02.1978 - 

Bedarfssituation verändert sich:

VDI ist besorgt um die Zukunft der Ingenieure

DÜSSELDORF (hz) - "Die Wechselwirkungen zwischen Technik, Gesellschaft und Bildung müssen grundlegend untersucht und in die Ingenieursaus- und -weiterbildung eingebaut werden", verlangt der Verein Deutscher Ingenieure (VDI). Darüber hinaus hätten Bedarfsuntersuchungen von verschiedenen Institutionen für die Zukunft eine veränderte Berufssituation des Akademikers ergeben. Die zu erwartenden Schwierigkeiten auf dem Arbeitsmarkt - so der VDI - werden auf der politischen und verwaltungstechnischen Ebene "Steuerungsmaßmen verlangen". Nach dem Willen des VDI müßten Kriterien erarbeitet werden, die es dem Ingenieur ermöglichen, seinen eigenen Berufsgang in für ihn günstiger Weise zu planen und zu realisieren. Wegen der immer dringender werdenden Probleme der Studienreform und der Diskrepanz von Angebot und Bedarf an hochqualifizierten Arbeitskräften entschloß sich der VDI, diese Themenreihe in das Programm des Deutschen Ingenieurtages 1977 aufzunehmen. Der Berichtband "Der Ingenieur in Beruf und Gesellschaft" ist jetzt im VDI-Verlag erschienen.

Informationen: Verein Deutscher Ingenieure (VDI), Postfach 1139, 4000 Düsseldorf 1