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09.09.2007

Ver.di droht Dt. Telekom mit Arbeitskampf - Euro am Sonntag

MÜNCHEN (AP)--Bei der Deutschen Telekom bahnt sich eine erneute Auseinandersetzung mit der Gewerkschaft ver.di an. Diesmal könnte die IT-Dienstleistungssparte T-Systems betroffen sein: "Wenn die Telekom hier mit der gleichen Rigorosität vorgeht, wie sie das bei T-Service getan hat, werden wir auch mit der gleichen Härte antworten", sagte ver.di-Bundesvorstand Lothar Schröder dem Magazin "Euro am Sonntag". Auch ein neuerlicher Arbeitskampf sei möglich. Laut dem Magazin sollen rund 18.000 Beschäftigte des Bereichs Enterprise Services in eine eigenständige Gesellschaft ausgelagert werden. Ver.di wolle dies jedoch nur dann ohne Widerstand hinnehmen, wenn "der Schutz der Arbeitsplätze und die Konditionen der Beschäftigten sowie die Zukunftsfähigkeit des Geschäftsbereichs gesichert sind", sagte Schröder. Ende Juni war ein wochenlanger Arbeitskampf um die Auslagerung von rund 50.000 Stellen in konzerneigene Servicegesellschaften mit einem Kompromiss und Jobgarantien bis zum Jahr 2010 beendet worden. Bei der Deutschen Telekom war für eine Stellungnahme zu den angeblichen Auslagerungsplänen zunächst niemand zu erreichen. DJG/gos

MÜNCHEN (AP)--Bei der Deutschen Telekom bahnt sich eine erneute Auseinandersetzung mit der Gewerkschaft ver.di an. Diesmal könnte die IT-Dienstleistungssparte T-Systems betroffen sein: "Wenn die Telekom hier mit der gleichen Rigorosität vorgeht, wie sie das bei T-Service getan hat, werden wir auch mit der gleichen Härte antworten", sagte ver.di-Bundesvorstand Lothar Schröder dem Magazin "Euro am Sonntag". Auch ein neuerlicher Arbeitskampf sei möglich. Laut dem Magazin sollen rund 18.000 Beschäftigte des Bereichs Enterprise Services in eine eigenständige Gesellschaft ausgelagert werden. Ver.di wolle dies jedoch nur dann ohne Widerstand hinnehmen, wenn "der Schutz der Arbeitsplätze und die Konditionen der Beschäftigten sowie die Zukunftsfähigkeit des Geschäftsbereichs gesichert sind", sagte Schröder. Ende Juni war ein wochenlanger Arbeitskampf um die Auslagerung von rund 50.000 Stellen in konzerneigene Servicegesellschaften mit einem Kompromiss und Jobgarantien bis zum Jahr 2010 beendet worden. Bei der Deutschen Telekom war für eine Stellungnahme zu den angeblichen Auslagerungsplänen zunächst niemand zu erreichen. DJG/gos

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