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12.02.2008

Verkauf der Produktion von ProSiebenSat.1 verzögert sich - FAZ

MÜNCHEN (Dow Jones)--Der Fernsehkonzern ProSiebenSat.1 Media braucht offenbar mehr Zeit für den geplanten Verkauf seiner Produktionssparte. Exklusive Verhandlungen mit einem Konsortium aus dem britischen Anbieter Red Bee Media und IBM hätten nicht zu einem Abschluss geführt, sagte Guillaume de Posch, der Vorstandsvorsitzende von ProSiebenSat.1 Media AG, der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ - Mittwochausgabe).

MÜNCHEN (Dow Jones)--Der Fernsehkonzern ProSiebenSat.1 Media braucht offenbar mehr Zeit für den geplanten Verkauf seiner Produktionssparte. Exklusive Verhandlungen mit einem Konsortium aus dem britischen Anbieter Red Bee Media und IBM hätten nicht zu einem Abschluss geführt, sagte Guillaume de Posch, der Vorstandsvorsitzende von ProSiebenSat.1 Media AG, der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ - Mittwochausgabe).

"Wir werden deshalb die Verhandlungen mit weiteren Interessenten wieder aufnehmen", kündigte Posch an. Das Unternehmen aus Unterföhring prüfe den Verkauf schon seit vielen Monaten. Interessiert an der ProSiebenSat.1 Produktion (PSP) sei auch ein Konsortium aus dem französischen Thomson-Konzern und Siemens.

Denkbar sei aber auch, dass ProSiebenSat.1 ganz auf den Verkauf verzichte oder nur Teile von PSP abgebe, schreibt das Blatt. Die Sparte ist außer für die Programmproduktion auch für die Informationstechnik der Fernsehgruppe zuständig und beschäftigt rund 1.000 Mitarbeiter.

Webseite: http://www.faz.net DJG/bam/brb

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