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18.10.1996 - 

Objekte verteilen und verwalten

Versant-Datenbank bekommt Internet-Adapter verpaßt

Der Versamt-Adapter besteht aus einem Uniform-Resource-Locator-(URL)-Übersetzungs- und einem Lademodul für Web-Seiten. Das Utility benutzt Standard-Web-Server-APIs. Es ist für Kunden, die die Versant-Datenbank einsetzen, frei.

Nicht nur Versant erhofft sich unter den Anbietern objektorientierter Datenbank-Management-Systeme vom Internet einen Aufschwung dieses Nischenmarktes. Beispielsweise bescheinigt Steve McClure, Chef der Abteilung Softwareservices beim Marktforschungsinstitut IDC, den Herstellern, daß das Internet zu einer schnelleren Akzeptanz dieser Technik im Markt beitragen werde, und zwar weil "Objektdatenbanken eine wichtige Rolle spielen können, wenn es um komplexe verteilte Inhalte geht".

Versant setzt dabei allerdings nicht nur auf eigene Techniken. Das Unternehmen aus Menlo Park, Kalifornien, das in diesem Sommer mit 2070000 Aktien zu je acht Dollar an die Börse ging, hat sich mehrerer Partner im Internet-Geschäft versichert. Im Bereich Entwicklungs- und Management-Tools sind das Parcplace-Digitalk (Visual Wave), Art Technology Group (Dynamo), HNC (Semantic Search Engine) und BMC Software.

Auch Anbieter von Object Request Brokern holte sich Versant ins Boot. Dazu zählen Iona Technologies (Orbis), Expersoft (Power Broker) sowie Post Modern Computing (Orbline, TP Broker).

Allianzen, die den Zugriff auf Legacy-Systeme und deren Integration abdecken sollen, gibt es mit Apertus, Ontos, Rogue Wave und Ilog.