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18.09.1992

Version 2 des FEM-Programms MSCEmas Open Boundary für Analysen bis in den unendlichen Raum

MÜNCHEN (pi) - Die zweite Version des Programms "MSC/Emas" zur Berechnung finiter Elemente hat die Mac-Neal-Schwendler GmbH, München, auf den Markt gebracht. Das Paket ist für die Analyse komplexer Geometrien im gesamten Frequenzspektrum vom Gleichstrom bis zum Mikrowellenbereich konzipiert.

Wichtigste Erweiterung der elektromagnetischen CAE-Analyse sind sogenannte "Open-Boundary-Elemente", die bei Analysen mit Abstrahlung einen unendlichen Raum simulieren können. Im neuen Release bieten außerdem iterative Solver für die bereits bestehenden Analysearten, wie lineare Statik, Frequency Response, transiente und nichtlineare transiente Response- und Eigenwertanalyse neue Lösungswege.

Die Software gestattet jetzt eine Parallelverarbeitung für rechenintensive Operationen und den Einsatz von Solvern für schlecht konditionierte Matrizen. Neu hinzugekommen ist auch die Möglichkeit, komplexe Eigenwerte nach der Lanczos-Methode zu bestimmen. Das Programm läuft auf Supercomputern, Mainfraines und Workstations. Eine Schnittstelle zum interaktiven Pre- und Postprozessor MSC/XL läßt die Generierung des Eingabedatensatzes sowie die grafische Farbdarstellung der Ergebnisdaten zu.