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Cisigraph präsentiert Strim 5.0


31.05.1991 - 

Version 5.0 kommt mit neuen Modellierungsfunktionen

GRASBRUNN (CW) - Die CAD/CAM-Software "Strim 100" von Cisigraph wird vor allem in der Kunststoffbranche, im Werkzeug- und Formenbau und in Ingenieurbüros zur Konstruktion und mechanischen Fertigung eingesetzt. Zu den 3D-Modellierungsfunktionen gehört das Trimmen von Flächen, das in der Version 5.0 durch die Einführung der zwei Elemente "Face" und "Shell" erleichtert und beschleunigt werden soll.

Face ist eine getrimmte Fläche, die durch eine geschlossene Außenkontur und durch geschlossene Innenkonturen begrenzt wird. Die äußere Begrenzung kann entweder aus den Flächenrändern oder aus beliebigen Kurven bestehen, wobei die Anzahl der inneren Grenzen beliebig hoch sein kann. Begrenzungskurven, die sich nicht schneiden, werden dabei automatisch bis zum Schnittpunkt extrapoliert und Kurven, die sich schneiden, werden automatisch getrimmt, um eine geschlossene Face-Grenze zu bilden. Liegen die Face-Randkurven alle in einer Ebene, entsteht automatisch ein ebenes Face. Sowohl Faces als auch Shells lassen sich zur Kontrolle oder zu Präsentationszwecken interaktiv schattieren. Durch dieses Konzept kann der Anwender, so erhofft sich der Hersteller, schneller konstruieren. Die natürlichen Fließlinien werden während des Konstruktionsprozesses beibehaltene. Ferner enthält die Version 5.0 die Funktion "Filling", bei der das Surface aus Stützprofilen und charakteristischen Linien erstellt wird. Damit tangentiale und kontinuierliche Übergänge zu einem vorhandenen Flächenverbund entstehen, lassen sich die Ränder der erzeugten Surfaces vorgeben. Mit dem integrierten Netzgenerator erhält der Konstrukteur durch die Eingabe von Punkten oder Kurven direkt ein FEM-Netzmodell, das sich später für die Füllsimulationen oder FEM-Festigungsrechnungen eignet. Neu ist weiterhin das "Automatic Copy Milling" zur Unterstützung der NC-Programmierung. +