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11.07.2006

Verspätung von Office 2007 bringt Microsoft Schlagzeilen

Gemeinsam mit Factiva präsentiert die CW die in der Presse meistgenannten IT-Unternehmen.
Diese IT-Unternehmen machten Schlagzeilen: Meldungen über die Sanierung von Siemens Com und SBS haben die verlustreichen Unternehmenssparten auf den zweiten Rang des Rankings gebracht.
Diese IT-Unternehmen machten Schlagzeilen: Meldungen über die Sanierung von Siemens Com und SBS haben die verlustreichen Unternehmenssparten auf den zweiten Rang des Rankings gebracht.

Microsoft führte wie bereits in den Vormonaten auch im Juni das Medien-Ranking der Top-IT-Unternehmen an. Vor allem die Verzögerung bei Office 2007 brachte das Unternehmen in die Schlagzeilen. Bisher war die Platzierung von Siemens Com und SBS im computerwoche-Ranking auf negative Meldungen zurückzuführen. Doch im Juni kündigte sich eine Trendwende an. Die verlustreichen Sparten wurden im Juni zum Teil auf Sanierungskurs gebracht, und so liegen Siemens Com und SBS diesen Monat auf Platz zwei.

SAP empfiehlt Supercomputer

SAP lag im Juni auf Rang drei der meistgenannten Unternehmen. Dafür ist vor allem SAP-Vorstand Peter Zencke verantwortlich. Auf der internationalen Supercomputerkonferenz in Dresden sagte Zencke, dass Hochleistungsrechner keine exklusiven Werkzeuge mehr, sondern für viele Institutionen erschwinglich seien.

Nokia profitiert von Com-Deal

Nachdem es Siemens Com und SBS dank dem Joint Venture mit Nokia auf den dritten Rang im Juni gebracht haben, verwundert es nicht besonders, dass auch der finnische Mobiltelefonanbieter im Juni im computerwoche-Index vertreten ist. Nokia erreichte Rang vier.

IBM verdankt es hauptsächlich seinen Supercomputern, im Juni den fünften Rang der meistgenannten IT-Unternehmen erreicht zu haben. Das Unternehmen führt die Top-500-Supercomputerliste an. Mit 48 Prozent aller Installationen auf der aktuellen Liste konnte IBM bei Hochleistungsrechnern auf Basis von BlueGene-, Power- und Opteron-Systemen zulegen. (lex)