Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

03.04.1981 - 

Zwölf Siemens-Rechner für Versicherungsanstalt:

Verteilte DV aus einem Guß

WIEN (pi) - Die österreichische "Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA)", mit rund 3000 Mitarbeitern in der Hauptverwaltung Wien, ihren Landesstellen und Unfallkrankenhäusern, betreut etwa vier Millionen Versicherte. Durch ein mit zwölf Rechnern des Siemens-Systems 7.500 zu realisierendes dezentrales Organisationskonzept wird sie ihren Service erweitern.

Bessere Information und schnellere Rentenanweisungen bei größerer Wirtschaftlichkeit sind die wichtigsten Ziele der Umstellung. Dahinter stehen neue Lösungen für Aufgaben der Arbeitsmedizin und Rehabilitation, die medizinische Dokumentation, Berufskrankheitsüberwachung und Statistik, die Krankenhausverwaltung, Personalverwaltung und -kostenverrechnung.

Die zwölf bei Siemens georderten Rechner - zwei Modelle 7.541, ein Modell 7.536 und neun Modelle 7.531 - werden auf die Auva-Standorte in Österreich verteilt und in einem vermaschten Netz miteinander verbunden. Die Anlagen arbeiten einheitlich mit dem Betriebssystem BS2000 und mit dem Programmsystem für Datenverarbeitung und Netzsteuerung (PDN).

Wesentliche Gesichtspunkte bei der Konzeption dieser verteilten Datenverarbeitung mit Anlagen nur eines Systems waren die einheitliche Programmierung und einfache Bedienung, die hohe Verfügbarkeit und nicht zuletzt das gestiegene Preis-Leistungsverhältnis, denn die Kosten der wesentlich leistungsfähigeren neuen Konfiguration sind nicht höher als für das bisherige System.