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09.05.1980

Vertragspartner OSP stopft Programmloch

WIEN (CW) - Erstmals ließ IBM-Österreich Software nicht von den hauseigenen Denkern erarbeiten, sondern wandte sich an ein herstellerunabhängiges Softwarehaus. Mit dem System 5120 wird ein Softwarepaket vertrieben, das vom Essener Softwarehaus OSP AG erstellt und für österreichische Bedürfnisse von der Wiener Niederlassung, der OSP GesmbH angepaßt wurde.

Die Programm-Pakete Auftragsbearbeitung und Finanzbuchhaltung werden dem Anwender direkt von der OSP auf maschinenlesbaren 2D-Disketten übermittelt und auch von der OSP gewartet. Vertrieben wird die Software jedoch durch die IBM-Geschäftsstellen.

Für das Novum war der Umstand verantwortlich, daß IBM mit der Maschine zwar auf den Markt kommen wollte, jedoch noch über keine entsprechende Software verfügte.

Das Paket Auftragsbearbeitung ist gegliedert in Auftrags- und Bestellwesen, Fakturierung, Lagerbuchhaltung, Statistiken und Adreßverwaltung. Die Finanzbuchhaltung für das System 5120 bietet Programme für Debitorenbuchhaltung, Kreditorenbuchhaltung und Sachbuchhaltung.