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20.09.1996 - 

Lexikothek/

Video-Conferencing

Die Videokonferenz konnte ihren Siegeszug erst mit der Eroberung des Desktops und der damit verbundenen Trennung von aufwendigen Studios beginnen. Mindestanforderung an die Hardware- Basis ist in der Regel ein herkömmlicher PC (Intel 486, 90 Megahertz, 16 MB RAM sowie Windows 3.1 und DOS 5.0). Ferner ist eine Videokamera erforderlich, die bei den meisten Lösungen auf dem PC-Monitor plaziert wird. Hinzu kommen ein Mikrofon sowie Kopfhörer oder Lautsprecher. Eine ISDN-Karte oder ein Modem stellen die Verbindung zum öffentlichen Telefonnetz her. Für das Video-Conferencing hat die ITU einen verbindlichen Standard verabschiedet, nämlich H.320. Eine andere wichtige Spezifikation, die in allen gängigen Leitungs-Infrastrukturen (ISDN, LANs) eine sogenannte Multipoint-Datenkonferenz (Videokonferenz und Bearbeitung von Windows-Applikationen mit mehreren Teilnehmern gleichzeitig) ermöglicht, ist die T.120-Norm.