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05.06.2009

Viele IT-Security-Posten bleiben unbesetzt

Meist scheitert die Personalsuche an mangelnder Qualifikation sowie auseinanderklaffenden Gehaltsvorstellungen.

Unpassende Qualifikation, regionaler Mangel an Fachkräften sowie unzureichende kulturelle Anpassungsfähigkeit stehen Personalverantwortlichen bei der Suche nach geeigneten Kandidaten für offene Stellen im Bereich IT-Security derzeit im Weg. Das ergab eine globale Umfrage der Zertifizierungsorganisation (ISC)2 über den Arbeitsmarkt für IT-Sicherheitsexperten. Entsprechende Probleme meldeten 80 Prozent der rund 2800 Befragten.

Angriffe nehmen zu

Der Studie zufolge gibt es seit Beginn der Krise wesentlich mehr Angriffe auf ihre IT-Systeme. Das mag die Bereitschaft der Firmen erklären, sich um zusätzliche Sicherheitsspezialisten zu verstärken. Immerhin gaben 44 Prozent der insgesamt 775 Personalverantwortlichen unter den Befragten an, im laufenden Jahr IT-Security-Experten einstellen zu wollen. Bei elf Prozent sollen sogar mehr als drei neue Posten besetzt werden - mit Fokus auf den Bereichen Sicherheit im operativen Betrieb, Informationssicherheit und Risiko-Management, Eintrittskontrollsysteme und -methoden, Sicherheit in der Applikations- und Netzentwicklung sowie Sicherheits-Management.

Trotz Krise herrscht Zuversicht. Zwar wurden bei rund zwei Dritteln die IT-Sicherheitsbudgets seit Oktober 2008 gekürzt. Für das laufende Jahr erwarten 62 Prozent der Befragten aber keinen weiteren Einbruch. Neun Prozent rechnen sogar mit wieder steigenden Etats. (kf)