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16.04.1982 - 

Forster-Tuschka:

Vier Kartenleser aus einer Hand

HANNOVER (pi) - Stapelweise wollen die Niederbayern Ihren Potentiellen Kunden die Karten lesen. Sie kommen mit vier Lesegeräten nach Hannover.

Der Markierungskarten-Stapelleser des Modells 1124 verarbeitet Strichmarkierungen, Lochungen und gedruckte Marken unter Verwendung einer Markierungskarte mit Blinddrucker und Taktspur (Format der IBM-Standardlochkarte). Die Karten können sowohl einzeln, als auch vom Stapel (maximal 250 Karten) zugeführt verarbeitet werden. Der Kartendurchsatz beträgt zirka 100 Karten pro Minute. Die Karten werden automatisch eingezogen, gelesen und dann in einem Ablagefach gesammelt. Die komplette Karteninformation wird im Leser zwischengespeichert. Die Ein- und Ausgabesteuerung übernimmt ein Mikroprozessor "Z 80'. Die gelesenen Daten können über verschiedene Schnittstellen abgerufen werden.

Der Lochkartenleser vom Modell "1225' verarbeitet einzelne, von Hand zugeführte Lochkarten im "IBM-Standardformat".

Der Lochkarten-Stapelleser des Modells "1125" kann sowohl einzelne als auch vom Stapel (maximal 250 Karten) zugeführte Lochkarten im "IBM"-Standardformat verarbeiten. Der Kartendurchsatz beträgt zirka 100 Karten pro Minute. Die Karten werden automatisch eingezogen, gelesen und dann gesammelt.

Der Markierungsleser des Modells "1204" verarbeitet Strichmarkierungen, Lochungen und gedruckte Marken unter Verwendung einer Markierungskarte mit Blindendruck und einer Taktspur (Formatbreite wie Standardlochkarte). Die Karten werden einzeln von Hand zugeführt und automatisch eingelesen beziehungsweise abgespeichert. Die Ein-/Ausgabe-Steüerung übernimmt ein Mikroprozessor "Z 80". Es können Markierungsbelege mit minimal fünf und maximal 80 Taktmarken verarbeitet werden.

Informationen: Forster-Tuschka GmbH, Postfach 595, 8300 Landshut.

CeBIT-Nord (Halle 1), Stand C-8112.

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