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Virtual Storage Manager verfügbar

Virtual Storage Manager verfügbar Storagetek schließt zu IBMs Virtual Tape Server auf

15.01.1999
MÜNCHEN (CW) - Um den Zugriff auf Daten in einem hierarchischen Speichersystem zu erhöhen, bietet IBM mit dem "Virtual Tape Server" ein Caching-System an. Storagetek zieht nun nach und bringt den bereits für 1998 angekündigten "Virtual Storage Manager" (VSM) auf den Markt.

Das System besteht aus Storageteks Festplatten-Array "Iceberg" mit "Redwood"-Bandlaufwerken und einer eigenen HSM-Software (HSM = Hierarchisches Storage Management). Der VSM stellt sich für den Host wie eine IBM-Bandbibliothek dar. Die Daten werden jedoch im Disk-Array zwischengespeichert und sind daher schneller wieder abrufbar. Die HSM-Software optimiert die virtuellen Bänder im Cache, bevor sie endgültig auf Magnetband-Cartridges gesichert werden. Wie IBM setzt auch Storagetek Datenkompression ein, um die nutzbare Kapazität des Arrays zu erhöhen.

Die Einsteigerversion des VSM bietet 180 GB Plattenplatz (komprimiert) und simuliert 32 virtuelle Bandlaufwerke. Als Schnittstellen stehen acht Escon-Kanäle für die Host-Anbindung und zwei Ports für reale Bandlaufwerke zur Verfügung.

Die Preise des Virtual Storage Managers beginnen bei rund 320000 Dollar für das Einsteigermodell.