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23.08.2002 - 

Für Intel-Rechner

Virtueller Mainframe

MÜNCHEN (pi) - Die holländische UMX Technologies (http://www.umxtech.com) bringt die Version 4.+ ihres Emulators "Virtual Mainframe" (VMF) auf den Markt. Als wesentliche Neuerung beschreibt der Hersteller die Unterstützung für Escon und Parallel-Channel-Verbindungen. Während die bisherigen Versionen von VMF vornehmlich im Stand-alone-Betrieb eingesetzt werden, kann der Anwender die neue Ausführung dank der zusätzlichen Connectivity-Optionen in bestehende Mainframe-Umgebungen integrieren. Dadurch lässt sich aus dem Emulator auch vorhandene Peripherie ansprechen. Unter dem Emulator können bei Bedarf mehrere IBM-Host-Betriebssysteme eingerichtet werden, darunter OS/370, OS/390, VM/ESA, VSE/ESA, z/OS und z/VM. Der Hersteller positioniert VMF vornehmlich für den Markt bis 60 MIPS, für den die IBM derzeit keine eigene Hardware anbietet. Die Software läuft unter Windows NT/2000 und ist in den Ausführungen "Entry Server", "Power Server" sowie in der Notebook-Variante "Solo" verfügbar. (ws)