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26.07.1996 - 

Kooperation von Karstadt und IBM

Virtuelles Kaufhaus im Bau

Die Karstadt AG, die in den nächsten Monten ihre Angebote für den elektronischen Handel mit Kiosk-Terminals und virtuellen Warenhäusern ausbauen möchte (vgl. CW Nr. 27, Seite 12 vom 5. Juli 1996), will mit IBM zusammenarbeiten. Der DV-Riese soll dazu sein Know-how im Hardwarebereich einbringen und zudem ein Netzwerk für die Cybermall aufbauen.

Entsprechend erfreut zeigt sich IBM-Deutschland-Chef Edmund Hug, mit der Kooperation die Aktivitäten im Bereich "Non Store Electronic Shopping" erweitern zu können. Karstadt- Vorstandsvorsitzender Walter Deuss hob anläßlich der Vertragsunterzeichnung gegenüber dem Brancheninformationsdienst "vwd" hervor, daß die Partnerschaft mit IBM eine ideale Basis für den geplanten Ausbau der Multimedia-Aktivitäten von Karstadt zu einem vierten Geschäftsfeld des Hauses sei.

Weitherhin teilte Deuss mit, daß die Deutsche Telekom plane, als Anbieter im virtuellen Warenhaus von Karstadt mitzuwirken. Darüber hinaus wolle der Carrier den Benutzern seines Online-Dienstes T- Online Zugang zu dem neuen Shopping-Angebot von Karstadt verschaffen. Im Gegenzug möchte der Handelskonzern in seinen Filialen den T-Online-Service zum Verkauf anbieten.