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Speichernetze über Fibre Channel verknüpfen

Vixel erweitert Switches mit Fabric-Funktionen

09.06.2000
MÜNCHEN (CW) - Vixel wird die Switch-Modelle seiner "7000"er Serie in Zukunft mit Fabric-Funktionen ausstatten. Kunden, bei denen die Geräte bereits im Einsatz sind, können die Schaltzentralen im Netz laut Hersteller per Firmware-Upgrade nachträglich aufrüsten.

Die Fabric-Funktion erlaubt Administratoren, mehrere Storage-Area-Network- (SAN-)Inseln über einen Switch miteinander zu verknüpfen. Außerdem kann praktisch auf jedes Gerät in unterschiedlichen Speichernetzen von einer zentralen Konsole aus zugegriffen werden. Die Geräte des in Bothell, Washington, ansässigen Switch-Spezialisten arbeiten mit Fibre-Channel-Verbindungen. Das Modell "7200" bietet 16 Ports, die Variante "7100" acht Anschlussmöglichkeiten. Jeder Port erreicht eine maximale Übertragungsrate von 100 MB/s.

Zusätzlich stattet Vixel seine Switches mit der Management-Software "SAN Insite 2000" aus. Damit lassen sich laut Hersteller neben den Vixel-Switches auch Geräte anderer Firmen im Speichernetz administrieren. Zu den Funktionen gehören Auto-Discovery, Monitoring sowie einfache Verwaltungs-Tools. Außerdem kann die Software in bestehende Storage-Management-Programme oder in Frameworks integriert werden, erklärt ein Firmensprecher.

US-amerikanische Kunden können die Fabric-Funktionen seit Anfang Juni 30 Tage lang kostenlos testen. Danach werden für das Upgrade beim 7100-Modell 1995 Dollar, bei der 7200-Variante 2995 Dollar fällig. Mit welchem Vertriebsmodell und zu welchen Preisen das Fabric-Upgrade in Deutschland vermarktet werden soll, steht bislang noch nicht fest.