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11.09.2014 - 

Mac-Virtualisierung

VMware macht Fusion fit für Yosemite

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Alle Jahre wieder: Nach Pionier Parallels hat jetzt auch VMware seine Lösung "Fusion" zur Virtualisierung von Apple-PCs aktualisiert.

Die wichtigste Neuerung aus Nutzersicht ist dabei die Unterstützung der kommenden respektive aktuellen Apple- und Microsoft-Betriebssyteme OS X 10.10 "Yosemite" und Windows 8.1. Unter der Haube wurde Fusion 7 für aktuelle Mac-Hardware optimiert und soll mit "Haswell"-Prozessoren von Intel 43 Prozent mehr Leistung bringen als die Vorversion. Für besonders grafikleistungshungrige Anwendungen kann man einer virtuellen Maschine nun bis zu 2 Gigabyte Videospeicher zuweisen. Verbesserte Unterstützung für App Nap und weniger Idle Wake Ups sollen den Stromverbrauch gegenüber Fusion 6 um bis zu 42 Prozent reduzieren, was vor allem MacBook-Besitzer freuen dürfte.

Fusion 7 hat VMware speziell für aktuelle Intel-Prozessoren optimiert.
Fusion 7 hat VMware speziell für aktuelle Intel-Prozessoren optimiert.

Seit Version 5 bietet VMware Fusion zusätzlich in einer "Pro"-Variante an, die sich speziell an Nutzer in Firmen richtet. Diese ermöglicht unter anderem das Erstellen von eingeschränkten virtuellen Maschinen (diese lassen sich mit dem VMware Player Plus auch auf Windows und Linux "abspielen") mit restriktiven Benutzereinstellungen, virtuelle Maschinen mit Zeit- und Datumsbeschränkungen - etwa für Zugriff von Auftragnehmern oder Software-Demos - und bietet einen Single Virtual Machine Modus, bei dem Nutzer keine neuen virtuellen Maschinen anlegen oder nicht auf spezifische Anwendungsfunktionen zugreifen können. Über "Linked Clones" können Nutzer speichersparend mehrere Kopien einer virtuellen Maschine erzeugen, ohne dabei die kompletten Inhalte der Original-Disk zu duplizieren. Für Apple-Notebooks mit Chipsatz- plus dedizierter GPU kann man in Fusion 7 Pro den gewünschten Grafikchip nun automatisch oder manuell wählen.

VMware Fusion 7 und Fusion 7 Pro sind ab sofort zum Download und Kauf verfügbar und kosten 60 und 130 Euro. Besitzer einer Vorversion 5 oder 6 können für 45 und 69 Euro upgraden. Eine kostenlose Testversion zum Ausprobieren ist ebenfalls verfügbar.

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