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23.03.2006

VoIP erhitzt nicht nur die Gemüter

In vielen Schaltschränken und Computerräumen, wo das für IP-Telefonie nötige Equipment installiert ist, wird es sehr heiß.

Gerätedichte und Überhitzung sind Gegner, mit denen die Manager in Rechenzentren ständig kämpfen müssen. Mit dem Einsatz von VoIP- und Power-over-Ethernet-(PoE-)Equipment erhält das Problem für Netzwerk und TK-Experten jedoch eine neue Dimension, da die Schaltkästen bislang nur für leistungsärmere Switches, deutlich kühlere Hubs und Patch-Leisten ausgelegt waren.

"Als wir im Unternehmen IP-Telefonie einführten, hat sich die Stromversorgung allgemein als Achillesferse erwiesen", erklärte John Haltom, Network Director bei Erlanger Health Systems, einer regionalen Krankenkasse in Chattanooga, Tennessee, gegenüber der US-amerikanischen CW-Schwesterpublikation "Network World".

Erlanger Health Systems hat mehr als 1500 IP-Telefone im Einsatz, die auf einem "Nortel Communication Server 1000 IP PBX" laufen. Um die IP-Telefone mit Strom zu versorgen, mussten Haltom und sein Team zahlreiche PoE-Switches und USV-Equipment (USV = unterbrechungsfreie Stromversorgung) in den Schaltschränken installieren. (mb)