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26.01.1979 - 

Beispielloses Jahresergebnis der IBM:

Von 21 Umsatzmilliarden drei für den Gewinn

ARMONK (ee) - Die International Business Machines Corp. (IBM) hat im abgelaufenen Jahr erstmals mehr als drei Milliarden Dollar Gewinn erzielt und mehr als 21 Milliarden Dollar Umsatz verbucht. Das Rekordresultat basiert vor allem auf dem außergewöhnlich guten Auslandsgeschäft. Gut 42 Prozent der Einnahmen rekrutierte IBM bei Rechnerverkäufen, den größeren Umsatz brachten Mieten und Servicegebühren.

Trotz der sehr hohen Auslieferungen im Jahr 1978 war der Auftragsbestand zum Jahreswechsel erneut höher als zum Jahreswechsel 12 Monate zuvor. Der Reingewinn ist bei IBM von 2,72 Milliarden Dollar (18,30 Dollar pro Aktie) im Jahr 1977 auf 3,11 Milliarden Dollar gestiegen, was pro Aktie einen Gewinn von 21,29 Dollar ergibt. Insgesamt hat sich das Geschäftsvolumen von 18,1 auf 21,1 Milliarden Dollar ausgeweitet.

Daß der Zuwachs im Konzernertrag vorwiegend außerhalb der USA erwirtschaftet wurde, bestätigten nun auch die von Chairman Frank T. Cary genannten Zahlen: Der Auslandsgewinn betrug 1,56 Milliarden Dollar (nach 1,23). Insgesamt hat sich der Auslandsumsatz der IBM von 9,13 auf 11,04 Milliarden Dollar verbessert. Teilweise waren die Zuwächse im außeramerikanischen Geschäft aber auch auf Wechselkursveränderungen zurückzuführen. Mit Devisengewinnen von 113 Millionen Dollar konnte IBM der Bilanz einen zusätzlichen Goldanstrich geben.

Insgesamt 12,3 (11,04) Milliarden Dollar des Jahresumsatzes entfallen auf Einnahmen aus Vermietung und Service, der Rest stammt aus Rechnerverkauf. Allein im vierten Quartal hat der Armonker Gigant 6,44 (5,04) Milliarden Dollar umgesetzt und 1,02 Milliarden Dollar Gewinn erfahren können.