Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

06.06.1997 - 

DV-Leasing

Von Verbesserungen und Preisverfall profitieren

Zeit ist unsere kostbarste Ressource. Deshalb ist für viele der Computereinsatz schon selbstverständlich geworden. Ob am Arbeitsplatz oder zu Hause, ohne diese effiziente Informationsverarbeitung läuft oft nichts mehr. Unternehmerisch an der Spitze zu bleiben, heißt Zugriff auf Daten und Informationen zu haben, sie auszuwerten und dann schnelle Entscheidungen zu treffen. Denn einen Vorsprung im Wettbewerb kann man heute nur mit aktuellen Unternehmens- und Marktdaten, mit neuen Ideen und spürbaren Produktivitätsfortschritten im IT-Bereich verwirklichen. Die jederzeit effiziente Informationsverarbeitung gilt als Schlüssel und Produktionsfaktor für besonders erfolgreiche Unternehmen. Diese haben alle etwas gemeinsam: die kontinuierliche Neuorientierung in der Auswahl, Beschaffung, Nutzung und Finanzierung zukunftsweisender Informationstechnologien.

"Der Reichtum liegt nicht im Eigentum, sondern im Gebrauch der Dinge", sagte bereits Aristoteles. Damit ist auch das wesentliche betriebswirtschaftliche Prinzip des Leasings definiert: den Ertrag mehren, der alleine aus der zweckmäßigen Nutzung und nicht aus dem Eigentum des Investitionsgutes erzielt wird.

Die Finanzierung und die kontinuierliche Steigerung der IT-Gesamtwirtschaftlichkeit werden in unserem Lande - teilweise auch aus Unkenntnis über betriebswirtschaftliche Einflußfaktoren - bisher nicht oder kaum beachtet, zum Beispiel:

-die Definition konkreter Vorgaben der jährlichen Mindestproduktivitätsfortschritte,

-die jeweilige genaue Ermittlung der Gesamtkosten (TCO = Total Cost of Ownership),

-der "Return-on-Investment" (ROI)-Zeitpunkt,

-die Renditevor- und -nachkalkulation,

-die Archivierung der Systemstandorte sowie

-die Anzahl und Kenntnis der aktuellen Hardware- und Softwaresystemkonfigurationen inklusive aufgeschlüsselter Einzelpreise etc.

All diese Faktoren sind jedoch unabdingbare Voraussetzungen für die Auswahl der Finanzierungsart und die Ausschaltung von Fehleinschätzungen sowie der verdeckten Folgekosten, wie vorhersehbare AfA- und Leasingwertberichtigungen.

Ein Blick auf das Konto IT-Wertberichtigungen spricht wohl für sich. In diesem Falle bestätigen sich oft die von Anfang an vermeidbaren und verlustbringenden Kardinalfehler - teilweise millionenschwere Fehler.

Eine wesentliche Ursache sind längst überholte Entscheidungskriterien bei der Auswahl der geeigneten Finanzierungsart und Nutzungsdauer für IT-Systeme. Wer heute noch einfach ungeprüft das Vorurteil toleriert, IT-Leasing könne nicht günstiger als Kauf sein, oder den rasanten Preisverfall, die Verkürzung der Innovationszyklen sowie einen eventuellen Wertberichtigungsbedarf ignoriert, befindet sich bereits auf der Verliererstraße und wird dafür im Laufe der Zeit einen hohen Preis zahlen.

Auf der Verliererstraße: Wer Vorurteile toleriert

Die Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden, indem man sich kostensparenden IT-Produktivitätsfortschritten verschließt, kann wohl kaum im Interesse einer Unternehmensführung liegen. Auch wenn Betriebe momentan hohe Gewinne erzielen, sollte jede auszugebende Mark wie das eigene private Geld betrachtet werden. Denn jeder kostenbewußte IT-Manager kann dazu beitragen, das positive Ergebnis mit dem rechtzeitigen Einsatz gewinnbringender IT-Systeme und mit Hilfe intelligenter Beschaffungs- und Finanzierungsmethoden spürbar zu verbessern.

Einer McKinsey-Studie zufolge liegt die Produktivität hierzulande etwa 20 Prozent hinter dem zurück, was in anderen führenden Industrieländern bereits erreicht wurde. Dies ist ein eindeutiges Warnsignal. Die schnellsten Produktivitätserfolge werden in Deutschland in der Fertigung erzielt.

Im Bereich der Verwaltungsproduktivität gibt es jedoch noch ein erhebliches Zuwachspotential. Ein noch kräftigeres Wachstum wird durch falsche und überholte Überregulierungen unter anderem im IT-Finanzierungsbereich und durch logistische Schwachstellen in der Entscheidungsfindung verhindert.

So stellte kürzlich ein Toyota-Manager fest: "Die Wettbewerber, die ich wirklich fürchte, sind die Deutschen, wenn sie jemals lernen sollten, miteinander zu reden."

Dieses hausgemachte Kommunikationsdefizit muß deshalb zuerst verschwinden. Es ist eine der wichtigsten Ursachen dafür, daß Entscheidungen über die richtigen Informationstechnologien oft verspätet fallen. Ein System arbeitet nur dann effizient, wenn die Wünsche aller Anwender bereits bei der Konzeption berücksichtigt werden.

Abteilungen wie Produktion, Planung, Organisation, Einkauf, Finanz-Controlling und die Fachabteilung mit ihren verschiedenartigen Aufgaben, Ideen und speziellen Fähigkeiten müßten also im Interesse des eigenen Unternehmens und des Ausbaus eines strategischen Wettbewerbsvorsprungs intensiv und konzentriert von Anfang an miteinander reden.

Wie aber läßt sich diese Kommunikationslücke schließen? Die Antwort könnte lauten: mit einer logistischen Umstrukturierung und neuen gewinnbringenden Auswahl- und Entscheidungsmethoden bei der Beschaffung und Finanzierung von IT-Systemen auf der Grundlage der betriebswirtschaftlichen Leitmaxime. Deshalb sollte die Umsetzung rechtzeitig und in folgenden Schritten im Rahmen eines Pilot-Projekts erfolgen:

Phase 1: Bildung eines IT-Kompetenzzentrums, bestehend aus den verantwortlichen Mitarbeitern der einzelnen Abteilungen - mit gleichzeitiger Unterstützung des Topmanagements beziehungsweise eines versierten IT-Consultants als Co-Sourcing-Partner und durch teilweise temporäre Auslagerung spezieller IT-Dienstleistungen. Der Hauptverantwortliche spricht gleichzeitig die High-Tech- und die betriebswirtschaftliche Sprache. Er sorgt deshalb rechtzeitig für die fach- und sachgerechte Integration aller notwendigen systemtechnischen und ökonomischen Teilbereiche, damit jeder direkt und ohne Umwege zum gemeinsamen Ziel findet. Mit seinem Markt- und Insider-Know-how leistet er allen Beteiligten Navigationshilfen, um in ihrer jeweiligen Kernkompetenz effizient arbeiten zu können.

Jedes Unternehmen muß von Grund auf seine Stärken und Schwächen neu definieren, sich auf das Kerngeschäft konzentrieren, künftige Entwicklungen einschätzen, dazu die Strategie der Zukunft aufbauen und im Falle von Markt- und Wettbewerbsveränderungen den geplanten Kurs rechtzeitig anpassen. Das richtige Führungsinstrument ist dabei der kontinuierlich effiziente Einsatz von zeit- und kostensparender Informationstechnologie.

Phase 2: Steigerung der Gesamtwirtschaftlichkeit durch

-Vorgabe des jährlichen Produktivitätsfortschritts,

-Relation IT-Kosten/ Umsatz im Rahmen von 0,5 bis drei Prozent,

-Verbesserung des Antwortzeitverhaltens in Spitzenzeiten auf 0,5 bis 1,5 Sekunden,

-tägliche Renditeanalyse der installierten Subsysteme, differenziert nach Gesamtkosten, den jeweiligen Einzelkosten für Hardware- und/oder Softwarekomponenten, Personalkosten, System-Support- beziehungsweise Service-Kosten, Ausfallzeiten (Produktivitäts- und Umsatzverlust), verdeckten System-Management-Kosten,

-Definition des Change-Managements, der Renditevor- und/oder Nachkalkulationen sowie

-Ermittlung des Return on Investment-Zeitpunkts.

Phase 3: Einsatz eines IT-Asset-Management-Tools - unter anderem plattformübergreifend oder Windows-orientiert - für die automatische Analyse, Archivierung und Auswertung der unternehmensweit eingesetzten und/oder geplanten neuen Hardware- und/oder Software für die Systemausstattungen, um Kostenrechnungsdaten anzubinden.

Ähnlich dem Flugplan eines Piloten müssen auch diese IT-Eckdaten jederzeit für aktuelle Anpassungen verfügbar sein. Denn diese Systemwerte sind oft nicht mit den Buchhaltungsdaten identisch, solange diese manuell bearbeitet werden. In diesem Falle läßt sich auch keine fundierte Renditeanalyse oder "Break-Even-Zielpunktlandung" vornehmen.

In Verbindung mit dem Frühwarnsystem liegt das Einsparpotential bei ungefähr 30 bis 50 Prozent. Voraussetzung ist allerdings, daß ein IT-Ressourcen-Manager den Markt sorgfältig beobachtet und im Rahmen des Change-Managements die jeweiligen Subsysteme rechtzeitig durch produktive Folgesysteme ersetzt oder erweitert.

Phase 4: Erstellung eines taktischen Stufenkonzepts für die IT-Beschaffung und Finanzierung: Im Bedarfsfalle zuerst separat nur die Software mit den jeweiligen Einzelpreisen und Leasingkonditionen anfragen, analysieren, nachbessern und für die Auftragserteilung vorerst auf Abruf stellen. Danach erst das Basisstandardsystem und zeitversetzt in Stufen - für das geplante Zielsystem - die jeweils noch erforderlichen Erweiterungsmodule anbieten lassen.

Phase 5: Kauf- beziehungsweise Leasingpreisstellung: Grundsätzlich nur differenziert Einzelkaufpreise, Serviceleistungen, die jeweiligen Herstellerleasingkonditionen anbieten und eventuell zusätzliche "kostenfreie" Serviceleistungen in Mark bewerten lassen. Diese Taktik schützt insbesondere im Großrechner- und Client-Server-Bereich vor kaum vergleichbaren Paketpreisangeboten und der anschließenden zeitraubenden Entschlüsselung der Einzelpreise. Diese sind aber unverzichtbar für Renditeanalysen, betriebsprüfungstechnische Bewertungsfragen und auch für die Klärung eines eventuellen Versicherungsschadensfalls.

Phase 6: Die Preisanalyse jeweils getrennt nach Hardware-, Software- und Service-Einzelnettopreisen, dem entsprechenden Hersteller-Leasingbarwert und den aktuellen US-Marktpreisen vornehmen. Vergleichsbasis ist der jeweilige Gesamtaufwand für eine bestimmte Nutzungsdauer.

Phase 7: Eine Kaufpreisnachbesserung durchsetzen, wenn der Kaufpreis - im Vergleich zu dem "günstigeren" Herstellerleasingbarwert - aus Marketing-Gründen kalkulatorisch noch überhöht ist. Denn der Barwert ist in Wirklichkeit der richtige Nettoeinkaufspreis. Kein Hersteller braucht echte ungarantierte Restwerte zu nehmen. Den maximal möglichen Kundenrabatt läßt er aus Wettbewerbsgründen und zur einfachen Kundenbindung vorerst nur in der Leasingrate verdeckt erscheinen.

Phase 8: Kostensparender Beschaffungsmix, mit der Auswahl fabrikneuer Originalhersteller-Standardsysteme, der Ergänzung zum Zielsystem mit fabrikneuen beziehungsweise gebrauchten Original-, OEM- oder PCM-Systemkomponenten aus dem In- und Ausland.

Phase 9: Finanzierungsmix unter den Prämissen der Effektivverzinsung, der herstellerunabhängigen Flexibilität und der Ausschaltung von AfA- und/oder Leasingrestwertberichtigungen. Ist die Angebotsanalyse vorerst erledigt, so steht man oft dennoch vor einem Rätsel. Soll man jetzt kaufen oder leasen? Denn viele Entscheidungsträger sind bisher nicht darauf eingerichtet, daß unterschiedliche Produktinnovationszyklen auch entsprechende Finanzierungsarten und Vertragslaufzeiten erfordern, um die drohenden Wertberichtigungsfolgekosten in den Griff zu bekommen. Aber welche Entscheidungskriterien sprechen für welche Finanzierungslösung?

Entscheidende Einflußfaktoren sind dabei die Flexibilität, der Wettbewerbsdruck und der permanente Rationalisierungszwang, um kostensparende Produktivitätsfortschritte jederzeit umsetzen zu können. Davon sind insbesondere Catia-, SAP-, Multimedia- und Netz-PC-Anwender betroffen. Deshalb sind die Unterschiede zwischen folgenden Finanzierungsarten sorgfältig zu prüfen:

-Der Kauf von Software und IT-Produkten - ohne zwingenden Modernisierungsbedarf - empfiehlt sich bei einer Nutzungsdauer von mehr als 36 Monaten beziehungsweise einer Übereinstimmung mit der AfA-Periode. Andernfalls ist aufgrund der Effektivzinsbetrachtung jede andere Fremdfinanzierung kostengünstiger, wenn diese unter der Eigenkapitalrendite liegt. Kaufen bedeutet auch einen Steuernachteil von etwa 1,5 Prozent, der kalkulatorisch zu dem Eigen-/Fremdkapitalzinssatz zu addieren ist.

Warum sollte man aber nur aus Liquiditätsgründen kaufen und gleichzeitig auf Produktivitätsfortschritte verzichten? Banken und Versicherungen, die teilweise noch freie Eigenmittel zu verwenden haben, profitieren eher von einer "zinsfreien" Sonderfinanzierung, bei der die Leasingrate in Höhe des IT-Kaufpreises (wahlweise abzüglich des ungarantierten Restwerts) unter Berücksichtigung einer passenden Laufzeit einmalig im voraus zu zahlen ist. Mit dieser Lösung läßt sich Nutzungszeit kaufen und gleichzeitig das AfA-buchungstechnische Wertberichtigungsrisiko verringern.

-Die klassische Voll-/Teilamortisation dient eher Liquiditäts- und Finanzierungszwecken sowie IT-Produkten ohne Modernisierungsbedarf innerhalb von 36 Monaten.

-Herstellerleasing ist immer dann kostensparend, wenn bei einer Kurzmiete beziehungsweise einer Nutzungsdauer ab sechs bis zu 24 Monaten ein Modernisierungsbedarf nicht in Frage kommt, der Effektivzinssatz - im Vergleich zu sonstigen Finanzierungs-/Leasingangeboten - spürbar geringer und die taggenaue Rückgabe des unveränderten Systems gewährleistet ist.

-Die herstellerunabhängige "Revolving- Operational-Leasing-Finanzierung" mit Erlösbeteiligung bietet dem Anwender jederzeit die Flexibilität und Freiheit, kostensparende Produktivitätsfortschritte, die der Markt gerade bietet, zum richtigen Zeitpunkt zu nutzen. Zeitgemäße Laufzeiten, marktgerecht kalkulierte Restwerte, flexible und transparente Systemaustausch- und Erweiterungsoptionen - mit neuen oder gebrauchten Original- beziehungsweise Hersteller-, PCM- oder OEM-Produkten und eine steuerneutrale Verwertungserlösbeteiligung für das vorzeitig auszutauschende System - schonen das Budget für das Folgesystem. Mit Hilfe dieser Operational-Leasingfinanzierung kann der Anwender vorzeitig und unabhängig immer leistungsstärkere Folgesysteme kostengünstiger einsetzen (siehe Grafik).

Phase 10: Verbesserung der IT-"Leadership Strategies": Eine Wertsteigerung des Unternehmens in Verbindung mit High-Tech-Einsatz läßt sich grundsätzlich nur erreichen, wenn mit dem Preisverfall, den sich rasant verkürzenden Innovationszyklen im Hard-/Softwarebereich geschickt operiert wird, und die kontinuierliche Steigerung der IT-Produktivität mit zeitgemäßen Finanzierungslösungen erklärtes Ziel ist.

High-Tech-Verantwortliche können aber nur dann zwischen diesen kostensparenden Finanzierungsmöglichkeiten richtig entscheiden, wenn sie die jeweiligen Konsequenzen auch kennen und perfekt beherrschen. Für viele ist es jedoch heute - neben dem normalen Tagesgeschäft - fast unmöglich, beispielsweise in den Herstellerleasingraten noch versteckte Rabatte zu analysieren oder im Kleingedruckten der Leasingvereinbarungen noch verbor-gene Fallstricke aufzuspüren.

Wer nicht in die Kostenfalle vermeintlich günstiger "Super-Technologie-Leasingangebote" tappen will, sollte diese Konditionen rechtzeitig vom hauseigenen IT-Finanz-Controlling-Bereich oder einem spezialisierten Berater sorgfältig - wahlweise auf Erfolgsbasis - prüfen lassen. Denn alle Werte müssen für ein reibungsloses und effizientes Change-Management in jeder Hinsicht transparent sein und zeit- und kostengenau vorliegen. Nur wer diese Zahlen kennt und auch in beliebigen Situationen nachvollziehen kann, vermeidet unnötige Risiken und im Falle eines vorzeitigen Modernisierungsbedarfs überhöhte Folgekosten.

Firmen, die mehrere dieser Entscheidungskriterien im IT-Beschaffungs- beziehungsweise -Finanzierungsbereich über Gebühr vernachlässigen, sind außerstande, den gewünschten Nutzen aus dem Einsatz von High-Tech zu ziehen und werden bald für Outsourcing-Überlegungen in Frage kommen.

Als Fazit ein Dante-Zitat (1265-1321): "Der eine wartet, daß die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an und handelt.".

Angeklickt

Wie lassen sich Innovation, effektive Wertschöpfung, transparente Kostensituation und tragfähige Strategien für die Unternehmenszukunft unter einen Hut bringen? Neben IT-Marktkenntnissen spielen dabei diffizile Finanzierungsfragen eine tragende Rolle. Preisverfall der Hard- und Software sowie ständige Leistungsverbesserungen der IT- und DV-Produkte und -Verfahren sind mit ins Kalkül zu ziehen. Spezielle Leasingformen verhelfen dabei zu einer hohen Flexibilität.

*Dieter Wittner ist Geschäftsführer der WIP Wittner & Partner IT-Consulting in München.