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MDS 21 für Distributed Processing


18.02.1977 - 

Vor-Ort-Verkehr

KÖLN - Im Einsatz vor Ort für Aufgaben wie Bestandsverwaltung, Buchhaltung, Fakturierung, Lohn-und Gehaltsabrechnung sowie alle Arten von Datenerfassung sieht die MDS-Deutschland GmbH, Köln, die beste Verwendung für die Ende Januar vorgestellte Terminal-Familie MDS 21.

MDS offeriert das neue System in zwei Versionen: Als MDS 21/20 für intelligente Datenerfassung und als MDS 21/40 für Erfassungs- und Verarbeitungsaufgaben. Das größere Modell ist frei programmierbar in der Programmiersprache MOBOL (Mohawk Business Oriented Language).

Standard-Ausrüstung (beide Systeme): Zentraleinheit mit LSI-Speicher (in 4 KB-Modulen bis maximal 64 KB ausbaufähig); IBM-kompatibles Diskettenlaufwerk (maximal vier); ein bis vier Bildschirme (480 oder 1920 Zeichen) mit freistehender Tastatur.

Zusätzlich stehen zur Verfügung: 9-Spur-Magnetbandeinheit (800 oder 1600 bpi), Drucker mit 45 oder 150 Zeichen/Sekunde Druckgeschwindigkeit sowie DFÜ-Controller für BSC oder SDLC mit Übertragungsraten bis 9600 bps.

An das Modell MDS 21/40 kann außerdem ein Plattenlaufwerk mit 2,5 MB-Platte angeschlossen werden. Größere Plattenspeicher, schnelle Zeilendrucker und DFÜ-Emulatoren sollen später verfügbar sein. Die Datenerfassungs-Software für die Formatprogramme liefert MDS für beide Systeme kostenlos. Das MDS 21/20-Terminal kann im Felde problemlos auf eine MDS 21/40 umgerüstet werden.

Eine typische MDS 21/20 mit Eingabeplatz und Diskette soll im Fünfjahresvertrag inklusive Wartung zirka 437 Mark Monatsmiete kosten; mit vier Eingabeplätzen und vier Disketten - je nach Speicherkapazität - etwa 1066 Mark oder 267 Mark pro Eingabeplatz. Das System 21/40 ist ab rund 7000 Mark monatlich zu haben. Die endgültigen Preise will MDS aber erst zur Hannover-Messe l977 im April bekanntgeben. ob