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02.03.2006

WAN-Outsourcing: Kosten entscheiden

Fast drei Viertel der multinationalen Unternehmen lagern die Verwaltung ihrer Wide Area Networks (WANs) an externe Anbieter aus. Das ist das Ergebnis einer Studie, die das britische Marktforschungsinstitut IMC Research im Auftrag des virtuellen Netzbetreibers Vanco einmal pro Jahr betreibt. Basis sind Interviews mit 301 IT-Entscheidern aus Westeuropa, den USA, Australien und Singapur, die jeweils mindestens 250 000 Euro im Jahr in die Unternehmensnetze investieren.

Hauptgrund Kostensenkung

Der häufigste Grund für die Auslagerung von Weitverkehrsnetzen ist laut Studie mit 74 Prozent der Nennungen die Senkung der Kosten. 31 Prozent der Befragten erhoffen sich von ihrem externen Service-Provider eine bessere Versorgung entfernter Niederlassungen. Auf die Frage, welche Themen in den kommenden zwei Jahren Priorität haben, nannten die IT-Verantwortlichen neben Kostenreduktion (29 Prozent) die Verbesserung der Sicherheit (19 Prozent) und Bandbreite (zwölf Prozent). Diese Reihenfolge hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht verändert, wobei das Security-Thema 2004 nur von 16 Prozent der Teilnehmer genannt wurde. Die größten Anbieter von WAN-Outsourcing-Diensten sind BT, AT&T, MCI (mittlerweile Verizon), Equant, T-Systems und Vanco. (sp/jha)