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18.04.1986 - 

Implementation neuer "Standards", wie NIFTP, LU 6.2 sowie MHS X.400 im Test:

Wang Office profitiert noch vom großen Bruder IBM

Vor einigen Jahren Trendsetter, heute mehr ein Klassiker der Bürokommunikation mit breite Praxiserfahrung, baut Wang auf den Grundlagen der Text- und Datenverarbeitung auf. Die Standards der herkömmlichen DV-Welt, also IBMs SNA, sowie deren Büroarchitektur, bekannt unter dem Kürzel Dissos, sind die Wegmarken, an denen sich der US-Hersteller mit Textverarbeitungstradition am meisten orientiert. Aber auch das Bekenntnis zu OSI hat man von Wang schon vernommen. Und im US-Markt existieren Kooperationen zu nachrichtentechnischen Unternehmen, um die Schnittstelle zur Privat Branch Exchange (PBX = Nebenstellenanlage) in den Griff zu bekommen. Mitarbeit in den europäischen und amerikanischen Normierungsgremien und in Hersteller- und Anwendervereinigungen (zum Beispiel: Cooperation for Open Systems = COS), die sich um den Open-Systems-Interconnection-Gedanken und dessen Realisierung kümmern, ist selbstverständlich, so daß von Wang, wie bei den deutschen ISDN-Protagonisten, in absehbarer Zeit auch "etwas europäischere" Büroprodukte zu erwarten sind. (Text beruht auf Herstellerangaben).

Es ist egal, mit welchem Wang-Arbeitsplatz begonnen wird. Nach Einschalten des Systems erscheint das erste Auswahlmenü der immer gleichen Benutzeroberfläche. Ganz gleich in welcher Sprache und in welchem Land der Benutzer den Arbeitsplatz bedient.

Ob ein normaler Bildschirmarbeitsplatz der Serie 4200 oder ein Wang Professional Computer (PC oder APC zur Verfügung steht - äußere Unterschiede gibt es nicht. Jeder Wang Professional Computer läßt sich auch an größere Systeme anschließen. Die lokal erzeugten Dokumente werden über Kopierbefehl auf das Büro- oder Rechner-System übertragen. Sie sind sofort weiterverarbeitungsfähig. Darüber hinaus können von Wang-PCs Platten der Rechnersysteme mitbenutzt werden. Und zwar bis zu maximal 10 MSDOS-Volumes mit bis zu 32 MB. Gleichzeitig können alle angeschlossenen Professional Computer auf diese Platten zugreifen.

So stellt Wang sicher, daß unsere Anwender heute mit PCs beginnen können und auf einem soliden Wachstumspfad bei steigenden Anforderungen auf größere Systeme aufrüsten können, ohne ständig die Arbeitsplätze austauschen zu müssen. Natürlich können alle Arbeitsplätze an Netze angeschlossen werden. PCs können untereinander gekoppelt werden, sie sind Btx- und teletexfähig. Die Arbeitsplätze werden über Datex-P unter Wang Systems Networking zusammengeschlossen. Das ist an dieser Stelle nicht entscheidend. Wir sind der Meinung, daß ein Anwender von Netzwerken und deren Steuerung, von Protokollen und Baud-Raten nichts verstehen muß. Er muß jedoch in der Lage sein, mit Kollegen und anderen Systemen und an anderen Orten zu kommunizieren. Schnell und problemlos - einfach und zugleich leistungsstark. Die Arbeitsplätze dienen der Kommunikation und sollten so komplikationsfrei wie das Telefon arbeiten.

Über Kompatibilität ist ebenfalls sehr viel geschrieben und gesagt worden. Es ist ein offenes Geheimnis, daß namhafte Hersteller nach wie vor mit dieser Problematik in der Architektur ihrer eigenen Systeme untereinander zu kämpfen haben. IBM ist aus systemtechnologischer Betrachtung ein Musterfall von Nonkompatibilität der einzelnen Systemfamilien. Andere Hersteller haben zudem traditionsbedingte Hemmnisse in der Integration der Text- und Datenverarbeitung zu überwinden.

Wang hat sehr früh - bereits in den 70er Jahren - Integrierte Informations Systeme (IIS) entwickelt. Office Automation wurde mit der OIS (Office Information System)-Systemfamilie eingeführt. Sie wird überall eingesetzt, wo die klassische Bürokommunikation im Vordergrund steht. Diese integrierten Text- und Informations-Systeme helfen, die informationsintensiven Abläufe im Unternehmen zu bewältigen. Mit Funktionen wie "Interne Mitteilungen", "Standardbriefe ", "Berichtswesen" - kurz jeder Art der schriftlichen Kommunikation. Implementiert werden diverse Datenverarbeitungsfunktionen. Die Bandbreite dieses Systems reicht vom preiswerten Einplatz-System bis zu mehreren hundert über lokale Netze zusammengeschalteten Arbeitsplätzen.

Die Wang-VS-(Virtual Storage) Rechnersysteme sind für die interaktive Verarbeitung großer Informationsmengen konzipiert und können mit zahlreichen höheren Programmiersprachen arbeiten. Sie bieten dem Anwender eine Vielzahl - von Programmentwicklungshilfen und zahlreiche Möglichkeiten für die Dateiverwaltung.

Wang-VS-Systeme können zum Beispiel für die interaktive Datenverarbeitung innerhalb zentraler Installationen eingesetzt werden und da mit stapelverarbeitungsorientierte Großrechner entlasten. Gleichermaßen eignen sie sich zum Einsatz als Vorrechner für Mainframes, wobei insbesondere auch die Möglichkeiten der Systeme auf dem Gebiet der Datenfernverarbeitung in dezentralen Installationen interessante Lösungen bieten.

Wenn wir VS-Rechner zu einem "Integrierten Informations-System" ausbauen, wird die Textverarbeitung automatisch mit einbezogen. Ebenso selbstverständlich ist die Mitteilungsfunktion für die elektronische Post- und Nachrichten-Übermittlung im Rahmen des Wang-Office-Konzeptes. Sämtliche Anwender innerhalb einer Organisation sind mit dem Informationsverteilernetz verbunden.

Alle Prozessoren der VS-Systemfamilie passen nahtlos zueinander und arbeiten alle nach dem gleichen Betriebssystem. Alle Systeme weisen den gleichen Betriebsablauf, das gleiche Anwendungsrepertoire (jeweils innerhalb der Plattenkonfigurierbarkeit), die gleichen peripheren Geräte wie Bildschirmarbeitsplätze, Plattenspeicher, Magnetbandlaufwerke, Drucker und Datenfernverarbeitungssteuerungen auf. Die Palette der VS-Rechner reicht von der VS 5, 32 Bit-Rechner mit einem Einstiegspreis von DM 49 000 mit 2 Arbeitsplätzen, 67 MB-Platte und Drucker, sowie 1 MB-Hauptspeicher inkl. Betriebssystem bis zur Supermini VS 300 mit 256 Bildschirmarbeitsplätzen. Jeder Anwender kann ein System mit einem optimalen Preis-/Leistungs-Verhältnis zusammenstellen, das nicht nur heute seine Ansprüche erfüllt, sondern auch wachsen kann und praktisch unbegrenzt erweiterungsfähig ist.

Mit der VS-Systemfamilie können unsere Anwender wachsen, ohne auch nur eine einzige Zeile ihres Anwendungscodes neu zu schreiben, eine Datei zu ändern oder betriebliche Prozeduren modifizieren zu müssen. Der Wert der ursprünglichen Investition in Ausrüstung, Mitarbeiterschulung und Softwareentwicklung bleibt auch bei wachsendem System und erweitertem Netzwerk erhalten.

In der Vergangenheit haben alle Computerhersteller individuelle und jeweils voneinander unabhängige Technologien angeboten: Hardware für die Datenverarbeitung, Anwendungssoftware und Ausrüstungen für die Telekommunikation.

Angesichts der sich zwangsläufig annähernden Technologien müssen die Anwender für ihren Bedarf auf dem Gebiet des Informations-Managements statt Teil- und Insellösungen von den Herstellern integrierte, in sich schlüssige Konzepte und Gesamtlösungen fordern.

Das von Wang entwickelte Konzept der Integrierten Informationsverarbeitung basiert auf der Wechselwirkung von Datenverarbeitung, Bürokommunikation und Rechner-Netzwerktechnik und ermöglicht die effiziente Integration aller drei Technologien. Eine entscheidende Rolle beim Entwurf derartiger umfassender Konzeptionen spielt die Netzwerktechnik.

Das Wang-Netzwerkkonzept zeichnet sich durch hohe Flexibilität, leichte Ausbaubarkeit, Anpassung an Standards (OSI), Berücksichtigung der Industrie-Standards (zum Beispiel SNA), "Sharen" von Anwendungen, Anwender-Schnittstellen, Einbeziehen von Produkten anderer Hersteller, einfache Netzsteuerung, Offenheit für die Zukunft, Unabhängigkeit vom Transport und Berücksichtigung der "De-facto"-Standards aus.

Wang ist sich der Bedeutung der "De-facto"-Standards in allen Fällen bewußt, in denen offizielle Normen noch nicht abschließend definiert sind. Den von den "Marktführern" gesetzten "De-facto"-Standards kommt eine große Bedeutung zu.

Dazu gehören zunächst SNA-Produkte zur Verbindung von Wang-Systemen mit IBM-Netzwerken, DIA/DCA-Funktionen im Zusammenhang mit dem VS-Dissos-Gateway sowie für DEC-Systeme die VT-100-Emulation und X.3-PAD. Weiterhin entwickelt Wang derzeit für Unix-Produkte "Unix für VS-Systeme" sowie Möglichkeiten für den VS-Unix-Dokumentenaustausch und für die Regierung der Vereinigten Staaten die DDN-Protokolle (TCP/IP, TELENET, FTP, SMTP) sowie Protokolle für das Dokumenten-Austausch-Format (DIF).

Für Durchsetzung internationaler Normen

Wang ist darüber hinaus an den amerikanischen Normungsinstituten NBS und ANSI sowie der IEEE-802-Kommission beteiligt. Verbindliche Normen mit besonderer Bedeutung für Europa werden von CCITT, der ECMA (European Computer Manufacturers Association) und der ISO erarbeitet. Unter anderem sind folgende Normen bereits implementiert:

- CCITT X.25, X.21, Btx, Teletex und X.3.

Für die nachstehenden Normen sind derzeit Wang-Produkte in der Entwicklung beziehungsweise im Test:

- NIFTP - Networkindependent File Transfer Protocol (Industrieministerium Großbritannien)

- CEC Multilateral File Transfer System (Kommission der Europäischen Gemeinschaft)

- Message Handling System (CCITT X.400, ECMS-93)

- Unix System V

- Local Area Networks (ISO DIS 8802 - parts 2, 3, 4, 5), ECMA 80, 81, 82, 89, 90)

- LAN Interworking (ISO 8072,3; ECMA 92)

- Transport Layer Protocol (ISO 8326, 8327; ECMA-72; CCITT X.214, X.224)

- Session Layer Protocol (ISO 8326, 8327; CCITT X.215, X.225)

Angesichts der wachsenden Bedeutung internationaler Normen in Europa wurde Wang ordentliches Mitglied in der ECMA. Damit ist das Unternehmen in der Lage, aktiv zur Entwicklung und Durchsetzung dieser Normen in Europa beizutragen.

Für Wang bedeutet Koexistenz den problemlosen Anschluß von Wang Systemen an Netze, Funktionen und Services unseres Mitbewerbs und den Postdiensten.

Das bedeutet aber nicht, daß Wang bedingungslos dem Trend der "Großen" folgt. Mit Wang Systems Networking (WSN) und der Integrierten Informations-Verarbeitungs-Strategie geht Wang eigene, richtungsweisende Wege und gibt dem Anwender die Möglichkeit Internationale Standards (zum Beispiel Teletex) und "Defacto"-Standards (zum Beispiel SNA/ Dissos) mit einbeziehen.

Aufbauend auf den verschiedenen Emulationsmöglichkeiten kann das "Wang-Systems-Networking-Konzept" auf das jeweilige Mainframe-Betriebsumfeld ausgedehnt werden. Dazu bietet Wang mit dem "Information Distribution System (IDS) ein System zur Informationsverteilung an. Wang-VS-Rechner können damit ein vorhandenes IBM-3270-Netzwerk zur Kommunikation untereinander nutzen (BSC und SNA). Sind VS-Systeme mit einem IBM-Rechner verbunden, so können sie als Endsysteme miteinander über den Host-Rechner kommunizieren und direkt mit dem Host Informationen austauschen. Damit kann auf zusätzliche physische Kommunikationsverbindungen zwischen den VS-Rechnern verzichtet werden. Die IDS-Software übernimmt das "Routen" der Informationen. Die 3270-BSC- oder die 3270-SNA/SDLC-Verbindungen werden als WSN-Transport behandelt.

Eine zusätzliche funktionelle Erweiterung der IDS-Software wird in Zukunft den IBM-3270-Bildschirmterminals die Teilnahme am WSN-Netzwerk ermöglichen. Durch Zugriff auf das IDS-Programm im Mainframe können 3270-Terminals das Mainframe-System passieren und sich an ein VS-System anmelden, um Wang-Office-Anwendungen oder andere VS-Programme der Datenverarbeitung auszuführen.

Neue SNA-Möglichkeiten berücksichtigt

Um mit Wang-Systemen direkt an Produkte des Mitbewerbs angeschlossen zu werden, ist eine sogenannte Emulation (des Herstellergerätes) notwendig. Diese Emulation ist für die hauptsächlichen Fremdhersteller als Soft- und Hardware-Lösung vorhanden.

IBM mußte das SNA-Konzept an die Kundenanforderungen einer dezentralisierten Architektur vor kurzem anpassen. Das neue SNA-Konzept schließt die Architekturen LU 6.2, SNADS und DIA/DCA ein. Die Wang-SNA-Produktstrategie schließt diese neuen SNA-Möglichkeiten ein und wird den Anwendern darüber hinaus die zusätzlichen Vorteile der Wang-Welt bieten. Für Anwender, deren Betriebsumfeld nicht am SNA-Konzept orientiert ist, bietet Wang die bisynchrone Emulation der IBM-Stapelverarbeitung sowie die von interaktiven Programmen an. Für die Anschaltung von asynchronen Geräten stellt Wang eine umfangreiche Palette von Produkten zur Verfügung. Unter anderem können derzeit folgende asynchrone Terminaltypen emuliert werden: DEC VT-100; Honeywell VIP 7760; ICL 7181/2 und HASP. TTY-Emulatoren sind für VS-Rechner, Wang Professional Computer, OIS-Systeme sowie Rechner der Serie 2200 verfügbar.

Folgende Standard-Funktionen bilden den Kern von Wang Office:

- Die elektronische Post- und Nachrichtenübermittlung ermöglicht den Anwendern den Austausch von Informationen, die in beliebiger Form

-auch als Kombination - vorliegen können. Der Anwender kann sich dabei stets der Form bedienen, die seinen jeweiligen gedanklichen Konzeptionen am besten gerecht wird: Dokumente, Notizen, Grafiken, Bilder und gegebenenfalls Sprache.

- Aus den rechnergestützten Verzeichnissen kann der Anwender Informationen über Dienste, Ausrüstungen und Anwendungen abrufen. Darüber hinaus können im Verzeichnis enthaltene Namen aufgerufen werden, auch wenn der Anwender weder die richtige Schreibweise oder die Adressierung kennt.

- Mit den verfügbaren Hilfe- und Unterstützungsfunktionen kann jeder Anwender "sein Wang-Office-System" seinem persönlichen Arbeitsstil anpassen. Über die Hilfe-Funktionen und die Menümodifikation können Anwender ihre Menüs den eigenen Anforderungen entsprechend umgestalten.

- Die Funktionen der Terminplanung ermöglichen den Anwendern die effizientere Planung ihrer Termine und Aufgaben.

Unternehmensüberschreitende Vernetzung

Abteilungen können sich zu internen Informationseinheiten formieren - Zugriffsrechte auf das Kalendermanagement können erteilt werden, Verteilerlisten werden blitzschnell aus dem Teilnehmerverzeichnis zusammengestellt. Papierlos erreichen Memos, Nachrichten, Telefonnotizen und Textdokumente den gewünschten Anwender. Das Informationsverhalten und die Informationshierarchie in den Unternehmen, die mit Wang Office arbeiten, ändern sich spürbar. Je größer der Teilnehmerkreis, desto offener formiert sich die Informationspyramide.

Neben der Arbeitswelt Büro werden zunehmend die Arbeitswelten Konstruktion und Fertigung in die integrierte Informationsverarbeitung einbezogen. So ist der Begriff "Bürokommunikation" - wie eingangs erwähnt, nicht mehr präzise genug.

Hinzu kommt die unternehmens- und grenzüberschreitende Vernetzung mit Fremdsystemen und Informationsanbietern. Datenbanksysteme werden als Dienste zusätzlich integriert. Wang setzt sich nachhaltig dafür ein, der eigenen Software ebenso wie Anwendungsprogrammen anderer Anbieter den gemeinsamen Zugriff auf Informationen sowie deren gemeinsame Nutzung zu ermöglichen.

VS-Profs unterstreicht dieses Engagement. Das unter Wang Office verfügbare Programm "Profs Exchange" ermöglicht den Transfer von Wang-Dokumenten an ein Profs-System und die Übermittlung von Profs-Dokumenten an Wang-Office-VS-Rechner. Vor der Verfügbarkeit des Programmes "Profs Exchange" war mit Hilfe der 3270-Emulationssoftware lediglich von einem Wang-Terminal aus über die Netzwerktechnologie der Zugriff auf Profs-Anwendungen möglich - nicht aber der Austausch von Dokumenten.

Ablegen in der Dissos-Bibliothek

Damit wird den Wang-Office-Anwendern der Übergang und die interaktive Kommunikation mit der Dissos-Welt geöffnet. Schon heute können Dokumente in einer Dissos-Bibliothek abgelegt, wieder aufgesucht, abgerufen und gelöscht werden.

Wang hat ein spezielles Konzept zur Implementation entwickelt. Unter dem Begriff B.O.A. - Büro-Organisation für Anwender - werden die zukünftigen Nutzer von Wang Office stufenweise auf die neue Form ihrer Büroarbeit vorbereitet. Gemeinsam mit einer Arbeitsgruppe des jeweiligen Unternehmens erarbeiten die Wang-Berater das zukünftige Wang-Office-Konzept. Vorhandene Organisationsstrukturen müssen berücksichtigt und in das Programmpaket eingeschlossen werden.

Wang hat mit dieser Form der Beratung vor der Installation die besten Ergebnisse erzielt. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind 24 Wang-Office-Installationen erfolgreich implementiert.

Anwender die Draegerwerk AG, Veba Oil AG, Sandoz AG, Flohr OTIS, CDU-Bundesgeschäftsstelle, Diakonisches Werk Baden, Boehringer Ingelheim, Peat Marwick, Mitchel & Co. - um nur einige Namen zu nennen - arbeiten mit Wang Office. Weltweit find Aber 500 Installationen in den letzten zwei Jahren installiert worden.

Alle Unternehmen arbeiten nicht nur innerhalb der Bundesrepublik Deutschland mit Wang Office, sondern kommunizieren zum Teil weltweit von Bildschirm zu Bildschirm.