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05.08.2014 - 

Tipps zum Projekt-Management

Warum das Projekt-Team versagt

Nicolaus von Gersdorff
Zu viele IT-Projekte sind nicht erfolgreich. Woran liegt es, dass die Vorhaben anders laufen als gedacht? Und was ist dagegen zu tun?

Manchmal ist einfach der Wurm drin: Erst verzögert sich die Programmierung einer wichtigen Schnittstelle. Dann ist ein für die Hardware zuständiger Mitarbeiter im Urlaub. Plötzlich muss der ursprüngliche Go-Live-Termin um einen Monat verschoben werden.

So oder ähnlich trägt es sich in vielen Unternehmen zu. Nach einer Studie der Standish Group scheitern jährlich 24 Prozent aller IT-Projekte oder werden abgebrochen. Lediglich 32 Prozent sind rundum erfolgreich.

Zwischen diesen beiden Extremen finden sich Vorhaben, die in erheblichem Maße die vorgegebenen Kosten überschritten sowie Zeit- und Qualitätsziele verfehlt haben. Woran liegt das und wie lassen sich mögliche Fehlverläufe verhindern?

Planung, Durchführung, Abschluss

Alle Projekte unterteilen sich grob in drei Phasen: die Planung, die Durchführung und den Abschluss. In jeder dieser Phasen können sich Fehler einschleichen und verhindern, dass das Vorhaben erfolgreich zu Ende gebracht wird.