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18.01.2013 - 

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Warum heißt Also eigentlich Also?

Armin Weiler kümmert sich um die rechercheintensiven Geschichten rund um den ITK-Channel und um die Themen der Distribution. Zudem ist er für den Bereich Peripherie zuständig. Zu seinen Spezialgebieten zählen daher Drucker, Displays und Eingabegeräte. Bei der inoffiziellen deutschen IT-Skimeisterschaft "CP Race" ist er für die Rennleitung verantwortlich.
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Fragen Sie sich auch manchmal, wo der Ursprünge von Firmennamen liegen? Oft verbergen sich spannende Geschichten hinter den Namen der Unternehmen, mit denen wir tagtäglich zu tun haben.

Fragen Sie sich auch manchmal, wo der Ursprünge von Firmennamen liegen? Oft verbergen sich spannende Geschichten hinter den Namen der Unternehmen, mit denen wir tagtäglich zu tun haben. Wir haben für Sie in einer neuen Serie Beispiele gesucht. Immer zum Wochenende gibt es einen Firmennamen zum Mitraten. Heute fragen wir nach Also. Wir geben Ihnen drei Erklärungen, wie es zu dem Namen des Distributors kam:

  1. Der Distributor Also geht auf die Arbeitslosenselbsthilfeorganisation Schwäbisch Gmünd (kurz ALSO) zurück. Die Initiative wurde 1984 von arbeitslosen Lehrern gegründet und beschäftigte sich zunächst mit Nachhilfeangeboten für Schüler. In der Folge kamen auch Computer-Kurse dazu. Da diese Kurse kommerziellen Charakter annahmen, wurde die Also Computer GmbH durch den Geschäftsführer Heribert Weingärtner ausgegründet. Bald bot Weingärtner auch die in den Kursen verwendete Software zum Kauf an. Aus familiären Gründen siedelte er samt dem Ein-Mann-Betrieb 1988 ins niederbayerische Straubing um. Nachdem das Portfolio auch um PCs und Peripherie erweitert wurde, expandierte das Unternehmen stark. Heute erwirtschaftet die Also-Gruppe mit rund 3.000 Mitarbeitern jährlich etwa sechs Milliarden Euro. Noch heute unterstützt Also die Schwäbisch Gmünder Arbeitsloseninitiative finanziell.

  2. Also wurde 1984 in Hergiswil im Schweizer Kanton Nidwalden gegründet. EDV-Spezialist Bruno Gabriel und Uli Sigg vom Schweizer Aufzugbauer Schindler brachten zusammen mit drei weitern Aktionären die 400.000 Franken Grundkapital auf. Der Firmennamen Also war eine Idee von Gabriel: "Ich habe mir einmal überlegt, wie wir zu einem guten Firmennamen kommen können, berichtet der Gründervater. " Am Anfang gefiel mir das Wort 'als'. Daraus wurde dann schnell 'Also', im Sinne von: Alle reden von Mikrocomputer - also packen wirs an."

  3. Also ist die Abkürzung für Alarmsysteme Soest. Das westfälische Unternehmen wurde 1912 als Produzent von Kippschaltern gegründet. 1963 brachte Also die erste elektronische Alarmanlage EMA 01 (EMA: Einbruchmeldeanlage) auf den Markt. Schnell entwickelte sich die Sicherheitstechnik zum Kerngeschäft. 1966 erfolgte dann die Umbennungen in Alarmsysteme Soest AlSo GmbH. Mitte der 80er-Jahre wurde die Produktpalette mit EDV-Artikel erweitert. Unzufriedenen Mitarbeiter verließen das Unternehmen und gründeten in der Nachbarschaft Actebis. Erst 2011 wurden die Kontrahenten wieder zu einem Gesamtkonzern zusammengeführt. Zum Beginn des Jahres verschwand der Name Actebis aus der Unternehmensbezeichnung.

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