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29.10.2008

Was CIOs akut beschäftigt

Sie haben ja in der Energieversorgung einiges zu tun, den Anforderungen des Gesetzgebers gerecht zu werden. Gibt es da eigentlich noch Handlungsspielraum für Innovationen in der IT?

In der Tat sind viele Mitarbeiter in Projekte eingebunden, die rechtliche Vorgaben umsetzen. Dennoch bleiben die Innovationen nicht auf der Strecke. Schließlich sind sie im Wettbewerb für uns enorm wichtig.

Neben den Plänen für ein neues Kraftwerk sind in der Energieerzeugung vor allem die mobilen Anwendungen interessant. Das trifft besonders auf die Kernprozesse Anlagenbetrieb und Instandhaltung zu. Im Energiehandel haben wir unsere Systemlandschaft um ein Portfolio-Management für Gas und um Risiko-Management-Bausteine erweitert.

Der Vertrieb hat seine CRM-Software für die Großkunden auf den neuesten Stand gebracht. Auch in puncto Web-Auftritt haben wir Akzente gesetzt. Bei der Übertragung und Verteilung von Energie sind es ebenfalls die mobilen Anwendungen, die unsere Prozesse optimieren, dazu zählt etwa das Workforce-Management. Das ist in Vorbereitung.

Was Support- und Steuerungsfunktionen betrifft, haben wir unsere Bürowelt mit Microsoft Vista und Office 2007 sowie Single-Sign-on-Bausteinen und mobilen Videokonferenzelementen aktualisiert. Jetzt gilt es, Voice over IP in den Wasserwerken und in der Entsorgung zu etablieren.

Das spannendste Thema für uns sind derzeit aber Szenarien rund um den intelligenten Energiezähler. Hier wird es sicher auch künftig noch viele Ideen für guten Kundenservice geben. Sie sehen also, dass auch bei den Stadtwerken Düsseldorf die Innovationen nicht zu kurz kommen.