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30.05.2016 - 

Channelpartner-Webinar am 28. Juni

Was die Cloud für den Channel heißt

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Die Cloud eröffnet Fachhändlern und Systemhäusern neue Chancen der Kundenbindung. Welche das sind, erläutert ein Webinar des Channelpartner-Magazins am 28. Juni.
Wollen Distributoren ihren Resellern Cloud-Services anbieten, müssen sie deren Vorteile aufzeigen.
Wollen Distributoren ihren Resellern Cloud-Services anbieten, müssen sie deren Vorteile aufzeigen.
Foto: Dusit - shutterstock.com

Aus Sicht des Channels ist der Blick auf die Cloud noch immer nebulös. Was bieten die Cloud-Services, die Distributoren ihren Resellern anbieten? Verdienen Fachhändler und Systemhäuser an Cloud Computing, oder schadet ihnen die Cloud sogar?

Solche und weitere Fragen diskutiert ein Webinar des Channelpartner-Magazins am 28. Juni um 11 Uhr. Sebastian Brinke, Pre-Sales Consultant Azure/O365/CRM OL, ADN, spricht über die Chancen, die das Cloud-Business birgt - aber auch über die Risiken. Schließlich muss der Channel prüfen, welche Modelle geeignet sind. Brinke erläutert Möglichkeiten, neue Kunden zu gewinnen und bestehende zu binden. Ziel ist dabei immer der Aufbau eines nachhaltigen und profitablen Cloud-Geschäfts.

Thomas Hafen vom Channelpartner-Magazin moderiert das Webinar.

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CAD-Robert

Ich würde sagen beide, also R.Wiltscheck und 'Querschläger' haben ein wenig Recht. Wir erleben im Moment, dass wir renommierten Herstellern helfen, alle seine Kunden "in die Cloud" zu transportieren. Dafür bekommen wir Geld. Die Systeme funktionieren im Moment "fast gar nicht" bis "unbedienbar". Wir helfen zur Zeit den Kunden bei Ihren täglichen Problemen damit. Irgendwann (in 1-5 Jahren) sind die Systeme angepaßt, benutzbar und der Kunde hat sich daran gewöhnt.

Dass wir ihm mal dabei geholfen haben, vergisst er, weil Firmen in solchen Dingen generell "dement" sind. Der betreffende Sachbearbeiter beim Kunden sieht das Funktionieren als "seinen persönlichen Verdienst" und stellt es der GL auch so dar. Der Einkäufer schnappt wie seit Generationen zum "günstigeren Preis" kombiniert mit "der leichten Beschaffung". Von dem her sind 'Querschägers' Einwände sehr real: mit AMAZON haben wir einen Player der beide Aufgaben meistern kann.

Wir sollten im übrigen den "neuen" Begriff "Cloud" mal mit "HOST" gleichsetzen. Es spielt ja keine Rolle, wo der "Host" steht und wie er technisch organisiert ist, wichtig ist nur seine zentrale Erreichbarkeit. Unter diesem Aspekt ist Cloud streng genommen nichts Neues. Es ist der "gute, alte HOST". Wenn man so will: "alter Wein in neuen Schläuchen".

Ronald Wiltscheck

Lieber Querschläger, also ich kenne viele Fachhändler und Systemhäuser, die bereits erfolgreich Cloud-Services vertreiben - und täglich werden es mehr. In zahlreichen Gesprächen mit Vertretern von Fachhändlern und Systemhäusern in den vergangenen Wochen haben sie mir ALLE versichert, dass an dem Geschäftsmodell "Managed Services" kein Weg vorbeiführt. Das bisherige Business mit dem Wiederverkauf von Hardware und Software-Lizenzen ist auf dem Rückgang,

Querschlaeger

Cloud und Chancen für den Fachhandel, das ist wie ein Preiskampf "Amazon vs. Tante Emma-Laden". Cloud ist die Vorstufe zum Direktvertrieb - mehr nicht!

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